
Der Hype um Tibet scheint in den Blogs schon wieder vorbei zu sein. In der Mona-
lisa haben sie recherchiert, dass der Deutsche Thomas Bach, Vizepräsident des IOC, Vorstandsvorsitzender einiger Firmen ist, die mit den Chinesen
grosse Geschäfte machen. Schon 1991, zwei Jahre nach dem Massaker am Platz des himmlischen Friedens, (schön ironisch, gell) wollte der damalige IOC-Präsident China unbedingt als Gastgeber durchdrücken. Was da Sport und Wettkampf sein soll, versteh ich eh nicht, angesichts des Dopings. Tibet wird schon seit mehr als 60 Jahren brutal unterdrückt. In den ganzen Jahren hab ich von den Bergsteigern, die im Himalaya waren, so gut wie nix gehört, protestmässig, mein ich.

Olivenöl, nach italienischer Art, mag ich es besonders. Und in der Suppe.
Jetzt werd ich mal bei Margarita anfragen, ob es morgen klappt mit dem Treffen.
Und, schon in den April geschickt worden?

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