23 November 2020

BEN hat es geschafft...

...um 15.45 hat er diese Ebene verlassen und ist unterwegs ins Sommerland.

Fare well treuer Begleiter 

 

Danke für deine Liebe



 

20 September 2020

ICH BIN...

 ...niemandes Mülleimer!    

Nun habeich vor einigen Tagen die 65 gerissen. Das Geburtstagsfest ist leider geplatzt weil es zuviele Unstimmigkeiten in der Familie gab.
 

 Zuerst dachte ich dass ich wegen Corona alles abblase weil die Zahlen wieder steigen aber dann entschloss ich mich doch alle zusammen einzuladen. Kennt von euch jemand Menschen die sich weigern einen Schritt weiter zu gehen? In meiner Familie gibt es jemanden der genau das tut. Immer die alten Kamellen wieder raus und nochmal anklagen wen auch immer das ist egal Hauptsache man kann sich selber als Opfer stilisieren. Ich verstehe nicht wie man so voller Hass und Missgunst sein kann auch Hass sich selbst gegenüber. Jedenfalls habe ich nach der gestrigen Aussprache beschlossen dass ich mir sowas nicht mehr anhöre.   Auch wenn es mein Kind ist. Irgendwann ist man für sich selber verantwortlich.
 

Ich hatte in der Nacht davor schon Albträume -  eigentlich hätte ich gewarnt sein müssen. Es ist ein Jammer wenn jemand so nachlässig mit sich selber umgeht. Und ich meine das psychisch wie auch physisch. Da bleibt mir als Problemlösung nur beten.


25 Januar 2020

Nachtrag vom vergangenen Jahr... Majas Taufe...


Die Regenbogentorte hat die Kindsmutter zur Taufe gemacht und sie war sehr gut.


Käsekuchen gab es auch.


Das ist der Tauftischschmuck.


Die Eltern und die Paten. Ich bin wieder in die Kath. Kirche eingetreten damit ich Beipatin sein konnte.


Die Geburtsbeiständin (Dula) war mit ihrer Tochter auch zur Taufe gekommen. 


 Die Taufpatin war sehr stolz und voller Liebe.



Der Opa ist sehr angestrengt weil er lungenkrank ist.



 Oma mit ihren zwei Mädchen die ihre Mitochondrien weitergeben werden.


Theodor Augustus. Der Qusin des Täuflings.


Das Taufkind -  die Hauptperson.


3 Generationen.


Leider hab ich von den übrigen Gästen wenig Bilder gemacht.



Aber unseren Dade habe ich fotografiert.

13 Januar 2019

Schnee Matsch Regen ...




Nun zeigt der Winter seine Krallen! Seit einer Woche schippe ich und unser Nachbar Schnee. Oft bin ich am Limit meiner Kraft. Da bin ich für seine Hilfe sehr dankbar.


Die Leute fegen den Schnee von ihren Dächern.


Heute Nacht bin ich um 23 Uhr 30 noch mit einer langen Stange hinaus gegangen um meinen geliebten Ahornbaum von den Schneemassen zu befreien damit keine Äste abbrechen.


Aber heute bei Tageslicht hab ich gesehen dass trotzdem noch ein grosser Ast abgebrochen ist. Schade!


Das Schlimmste haben wir hinter uns. Wir mussten am vergangenen Donnerstag nach Ulm fahren davor hatten wir richtig Angst wegen der Strassenverhältnisse. Mein Exmann
war in der Silvesternacht gestorben und wir mussten zum Begräbnis. Aber es ist Gottseidank alles gut gegangen und wir sind heil wieder nach Hause gekommen. Jetzt müssen wir nicht unbedingt Autofahren und können das Auto stehen lassen und warten bis es besser wird.


Da habe ich meine süsse Enkeltochter  die ich seit drei Monaten nicht mehr gesehen habe wiedergesehen. Ein tolles Mädchen das nun seit 10 Tagen eine kleine Schwester hat.
Das freut mich auch sehr. So spielt das Leben: Der Eine geht 
und der Andere  kommt. Teile der italienischen Famile waren auch angereist und logierten bei meiner grossen Tochter in
der Einliegerwohnung. Meine Grosse hat das alles sehr gut gemanagt und ich freue mich auch dass sie alles so gut hingekriegt hat. Und meinem Schwiegersohn bin ich auch für die grosse Unterstützung sehr dankbar. Er hat sich auch sehr
eingebracht. Da habe ich keine Sorge was die Zukunft anbelangt. Sie haben jetzt bewiesen dass sie zuverlässig sind
wenn die letzte Stunde geschlagen hat. Aber jetzt leben wir 
noch und das sehr gerne.
 


 Bei dieser Witterung essen wir viel Suppe und Eintopf.
Mit den richtigen Kräutern ist das eine gute und gesunde
Sache. Auch hier will ich dankbar sein für den Umstand dass wir alles haben und kaufen können. Viel zu Viele Menschen haben dieses Glück nicht.

 

02 November 2018

Zusammenfassung vom vergehenden Jahr


 Nach der Taufe hatte die junge Familie noch eine harte Bewährungsprobe zu bestehen. Der Kleine musste sich einer grösseren Kopf-OP unterziehen. Die Eltern und wir waren in grosser Sorge.


 Aber der "Wunderpfarrer aus Merazhofen" Pfarrer Augustinus Hieber hat auch diesmal geholfen. Dafür auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank nach Oben zur Geistigen Welt.


 Das Foto ist in Schmidsfelden aufgenommen. Dort waren wir um in der Glasmanufaktur - u. bläserei direkt am Fusse der Adelegg mundgelasene Lampenschirme zu kaufen. Es war ein herrlicher Sonnentag und ich wollte vor dem Tag der offenen Türe der am Wochenende stattfinden sollte dort einkaufen.



 Leider hat Norbert gesundheitlich einen grossen Sprung
 zum Schlechteren gemacht. Das Gehen fällt ihm immer schwerer und er hat üble Luftnot.


 Der Grund ist eine schwere Erkrankung meines EX-mannes.
Irgendwie hat sich Norbert das so zu Herzen genommen dass er selber auch schlechter dran ist.


 Im Sommer haben wir eine Hochzeit gefeiert. Meine kleine Tochter hat geheiratet. Es war ein schönes Fest. Danach war ich nochmals eine Woche bei ihr und meiner sagenhaften Enkeltocher. Sie haben sich ein Haus auf einem Berg gekauft. Das letzte also unverbaubares Gelände. Ich hoffe sie werden dort glücklich.


 Dann kam alles Schlag auf Schlag. Mein Ex hatte erst ambulante Termine in Ulm. Kurz darauf war er stationär und nun ist er schon den ganzen Oktober im Pflegeheim. Über die Verfahrensweise hat sich die Familie so zerstritten dass teilweise kein Kontakt mehr ist.


 Es gilt ja immernoch die Wohnung aufzulösen und eine amtliche Betreuung geht nicht so schnell. Das kann drei Monate dauern bis ein Betreuer bestellt wird. Meine grosse Tochter kümmert sich. Um die Wäsche  und um beinahe tägliche Gudis für den Vater. Vor allem: Zigaretten! Dabei hat sie selber einiges an der Backe. Gerade jetzt ist das neue Haus beziehbar und so muss der Umzug stattfinden egal was sonst noch anfällt. Leider ist ihr Mann unabkömmlich weil er beruflich in Bremen zu tun hat und deshalb nur am Wochenende nach Hause kommt.


Ich werde sie am Sonntag besuchen und bin schon ganz gespannt auf das neue Domizil.



16 Mai 2018

Ein wunderbarer Muttertag...


Das war ein wunderschöner Tag. Fast die ganze Familie war beisammen. Nur mein Sohn und der Ex fehlten.


Aber wir sind nicht wegen dem Muttertag zusammen gekommen sondern zur Taufe von meinem kleinsten Enkel.


Das sind meine beiden Töchter links die Mutter des Täuflings.


Wir hatten reichlich und gut zu essen bekommen und als es Zeit für Kaffee und Kuchen war musste ich mich zurückhalten weil nix mehr reinpasste.


Falls ich wieder mal in ein Restaurant eingeladen werde
lasse ich mein Schlankstütz der 5er Kategorie zu Hause und wähle höchstens eines der Kategorie 3 damit ich von allem essen kann.


 Es gab einen köstlichen Vorspeisenteller für jeden
 und  5 Teller  mit zurecht geschnittener Pizza.
 Davon hab ich was eingepackt und abends daheim gegessen.
Zum Hauptgang gab es Putenröllchen gefüllt mit Mozzarella und gute Bandnudeln. Das hat sehr gut geschmeckt aber ich konnte es nicht aufessen. Leider!


Zum Nachtisch gab es Pannacotta mit einer Mangososse die sehr erfrischend war. Das hat mir auch sehr gut geschmeckt.  
Für mich war das eine Premiere. Und dann noch Kaffee und Kuchen obendrauf! Ich wäre fast geplatzt. Künftig werde ich eine Tupperschüssel mitnehmen damit ich unsere Fleischreste für Ben und Mimi mitnehmen kann.


Das ist die stolze Mutter mit dem Täufling.


 Und das ist meine einzige Enkeltochter. Die macht mir alles nach. Das finde ich witzig.
 

01 Mai 2018

Urlaub bei der kleinen Enkeltochter...


Weil die Besuche bei uns immer zu kurz sind um richtig warm zu werden bin ich zum 2. Geburtstag meiner Enkelin 
nach Geislingen  gefahren und 8 Tage geblieben.


In Geislingen ist die Vegetation etwa eine Woche weiter als bei uns im Allgäu. 


Dieses Frühjahr hab ich wieder mal seit langem Probleme  
mit den Pollen gehabt weil ich verhältnismässig viel draussen war. 


Die Veränderung hat mir gut getan und ich habe seit Langem wieder mal durchgeschlafen. Das kann ich seit Jahrzehnten nicht mehr. Neben dem schönen Miteinander sind wir auch in einem Minitierpark gewesen und hatten viel Spass mit der Kleinen.

Die Hasenbabys hatten es der Kleinen sehr angetan.
 

Es hatte einige Flamingos die sich in der Sonne wohlfühlten.


Und einen schönen Baum der über und über mit Pilzen bewachsen war.


Mir ging es an dem Tag auch sehr gut und es hat mir dort richtig Spass gemacht.


Es hatte Shettlandponys und Schafe. Einem Pony musste man das Trockenfutter direkt ins Maul werfen während ein anderes seine Oberlippe bis zum Gehtnichtmehr nach hinten klappte um Futter zu bekommen. Ein Teich war auch angelegt. Ein penetrierender Erpel hatte seine Partnerin so in der Mache dass er sie unter Wasser drückte und fast ersäufte.


Weiter hatte es noch Paviane und diverse Kleinaffen.
Einen Nasenbären und Esel.


Vom Ozelot war eine  Kleinfamile vertreten.


Wer wollte konnte im Schatten etwas zu sich nehmen.


Hier nochmal die Flamingos leider war das Licht nicht passend für Fotos.


 Wie diese Vögel heissen weiss ich nicht mehr.


Hier ist das Abschiedsfoto. Die Tage sind im Fluge vergangen. Es war sehr schön und harmonisch. Und ich bin froh dass ich es gemacht habe.