01 März 2010

Die Schneeschmelze bringt es an den Tag...

Wo man hinhört und schaut: Katastrophen allerorten! Erdbeben in grosser Stärke,
Überschwemmungen und Flutwellen. Niemand kann sich sicher fühlen. Die böse Erderwärmung!

Als gestern abend die Orkanwarnung rausging und von Todesopfern sogar in Deutschland
berichtet wurde kam mir der Verdacht, dass das alles nur geschieht damit die Menschen,
mal wenigstens nur für eine bestimmte Zeit, mit ihren Ärschen zu Hause bleiben.

Ausgefallene Flüge, unpassierbare Autobahnen - sie lassen sich mit nix abschrecken.
Manchmal hege ich den Verdacht, dass bei den extremen Heim und Hausflüchtlingen
die Tapeten von den Wänden fallen, oder sonst was nicht in Ordnung ist. Es scheint auch
ein Prestigegedanke dahinter zu sein. Wenn man/frau es sonst zu nix, was ihrer Bildung angemessen wäre, gebracht hat dann müssen sie krankhaft reisen. Und! immer wieder auf die bösen Umweltsünder schimpfen.

Kommentare:

Brigitte hat gesagt…

Dies war kein gutes Wochenende, das ist wohl wahr. Das schlimmste Erdbeben, das es je gab in dieser Stärke und ein schlimmer Sturm über Europa zudem.

Wir haben samstags unsere Familie in München besucht, denn ab und zu möchten wir unseren Enkel schon sehen. Da war das Wetter allerdings märchenhaft und in München war die Hölle los.

Sonntags hatten wir ja alle eine Unwetterwarnung, und da würden wir nie wegfahren. Viele kamen aber auch vom Urlaub zurück und manche haben über das WE die Familie besucht. Da steht man dann halt und muss warten. Ansonsten fahren wir eher wenig weg und laufen in unserer Gegend.

Wünsch dir eine gute Woche und pass aufs Bäuchle auf! Lieben Gruss, Brigitte

Valfleur hat gesagt…

Ja ich war auch auf Reisen nach Venedig aber ich liebe mein Zuhause und war 3 Jahre nicht mehr weg lach die Umwelt schreit aber wir hören sie nicht oder wollen nicht hören bei uns war kein Unwetter lebe auf nen Berg lach aber denoch wir solten mehr für unsere Umwelt tun da hast du recht
danke für deinen kommentar ich werde mir das Buch gleich bestellen Sanday

Anonym hat gesagt…

Hallo Mama

Hier ist die Hölle los sollen zum Schießplatz aber die eine Stunde Fahrt dorthin word sich ziehn! Totales Verkehrschaos :( aber die Sonne lacht heute schon in München :) grüße Die Große

der Gauzibauz hat gesagt…

Hallo ihr Lieben,

Brigitte und Valfleur: Euch beide meine ich nicht mit meiner Kritik. Natürlich müssen wir Verwandschaftsbesuche machen und auch mal in Urlaub fahren! Da kann man keine Rücksicht auf den Strassenzustand nehmen wenn die Mutter Geburtstag hat z.B.
Und so extrem wie ich zu Hause bleibe, muss auch keiner nachmachen.(Kann nicht ohne meinen Kater)
Mir tun nur die leid die so blöd ums Leben kommen. Norbert's Bruder ist in den Sechziger Jahren bei einem Februarsturm ums Leben gekommen. Er war bei der Bundeswehr und fuhr einen Lastwagen. Die Boe erfasste das Fahrzeug, schmiss es in ein Feld und die Munition explodierte.
Auch die Joggerin, die im Wald vom Baum erschlagen wurde, macht mich nachdenklich. Das muss man sich mal denken, wird so vom Baum erwischt, dass nur noch die Arme und Beine hervorschauen! Das ist doch schrecklich! Und die Erdbeben, verschüttet liegen in kleinstem Raum, das muss fürchterlich sein!
Ich wäre dafür, das das Kerosin so teuer wird, dass es den Vielfliegern zur Einsicht hilft.
Natürlich kann mich in der Stadt ein Eiszapfen erschlagen, seinem Schicksal erntrinnt keiner. Aber dann ist es halt so. Aber mit den Hinterbliebenen fühl ich trotzdem mit.

schlagloch hat gesagt…

Hallo Gauzibauz!

Ich habe gelesen, es gibt einen Katastrophentourismus. Leute reisen extra in die Krisengebiete. Eine andere Art von Erlebnisurlaub.

Ich habe schon Hochwasser, Erdbeben, Erdrutsch, Autounfall usw. hautnah erlebt,unfreiwillig. Nicht als Katastrophentourist.

Gruss schlagloch.

der Gauzibauz hat gesagt…

Grüss Gott Schlagloch,

das ist ja noch einige Zacken schärfer! Gehört hab ich da auch von. Und dass die Leute dem Martinshorn nachfahren! Vor Jahren kamen wir mal mitten in der Pampa an einem Unfall vorbei und sind weitergefahren weil schon Helfer da waren. Einige Kilometer weiter wären wir fast kollidiert mit einem viel zu schnell daher kommenden Pkw, der es ganz eilig hatte um ja nix zu verpassen.
Verrückte Welt!

Liebe Grüsse//Erika