...ein Lichtlein brennt...
...solch kleine Dinge erfreuen mich. Da fühle ich mich wie ein kleines Kind. Hab die Lichterkette auch ganz allein angebracht. Vielleicht hält der Baum ja durch und freut uns noch länger...
01 Dezember 2013
27 November 2013
Kulinarische Wintersinfonie...
Unser Schatz durfte am folgenden Tag wieder nach Hause. Hoffentlich kommt das nicht wieder. Dabei war er gar nicht krank oder verschnupft. Wir sind dankbar dass das so glimpflich abgegangen ist.
Das war eine kleine Tomatensuppe aus versehentlich beim Einkauf verquetschten Tomaten.
Tomaten schmecken sowieso nicht mehr so gut wie noch vor ein paar Wochen.
Momentan geht es uns den Umständen entsprechend gut. Etwas mehr Elan wäre nicht schlecht.
Hier seht ihr Lachsnudeln mit einem Stück Lachsfilet obendrauf. Es war ein Resteessen.
Die frischen Papardelle vom Discounter sind ganz toll. Seit es die gibt habe ich immer eine Packung im Kühli.
Das waren Hühnerkeulen. Kartoffelsalat ist zwar nicht winterlich aber es hat gereicht.
Gestern war ich im Aldi und habe Calvados gekauft. Den brauche ich zum Kochen und backen. Wenn wir ein Glas Guten trinken wollen gehe ich zur Nachbarin und kaufe direkt vom Fass. Den Weihnachtsrausch für die Kinder habe ich auch besorgt. Wir machen wie immer ansonsten keine Weihnachtsgeschenke. Nur beim Kleinen machen wir eine Ausnahme. Der bekommt einen kleinen Geldbetrag in 10Euromünzen. Wir haben vor am 1. Feiertag unsere grosse Tochter zu besuchen - die Kleine kommt auch mit ihrem Freund Milo- der uns sehr sympathisch ist. Weihnachten finde ich ist dort wo die Kinder sind. So habe ich das früher auch gehalten. Ausserdem werden wir keinen Christbaum haben.
Als ich eine Reportage über den 2. Weltkrieg sah habe ich Lust auf eine Erbsensuppe bekommen. Also habe ich die Erbswurst geschlachtet. Das soll jetzt nicht zynisch sein.
Aber mit sowenig Geld pro Kopf kann man ein schmackhaftes Mahl bereiten selbst ohne Würstel. Überhaupt haben wir uns diesen Monat zurück gehalten.
Diesen Apfelstrudel gab es mit Eierlikör als uns die kleine Familie besuchte. Da haben wir auch das 1. Sauerkraut des Jahres gemacht. Ist einfach immer wieder gut. Momentan lese ich Bücher über die aufgestiegenen Meister. Die habe ich gebraucht gekauft. Gestern eins für 0,01 Euro + 3 Euro Versand. Über den Erziehungsstil der 50 und 60 iger Jahre habe ich auch eins gekauft. Es behandelt das Schadensthema das uns das einbrachte. Wenn die heutigen Eltern wüssten was wir damals auszuhalten hatten würden sie uns vielleicht einmal weniger das Gefühl eine Scheissmutter zu sein geben.
Dicke Rippe! Ich lasse das ausbraten damit es nicht so fett ist. Dazu mache ich extra aus Knochen eine Bratensosse. Schupfnudeln sind dem Enkel momentan am Liebsten. Das haben wir da rausgefunden. Die aufgestiegenen Meister geben mir einen völlig neuen Einblick über
die Hierarchien im Feinstofflichen. Besonders das Buch über Karma hat mich sehr beeindruckt und mir neue Impulse gegeben. Da bin ich dabei mein Leben von Neuem in Bezug auf Karma zu betrachten. Wer mich kennt weiss dass ich mir mit Hierachien sehr schwer tue. Zu meiner Verwunderung macht das dem Norbert nichts aus und er sagt das ist wie in einer Firma. Der Chef ist nicht da - also macht das das Management.
Das war eine kleine Tomatensuppe aus versehentlich beim Einkauf verquetschten Tomaten.
Tomaten schmecken sowieso nicht mehr so gut wie noch vor ein paar Wochen.
Momentan geht es uns den Umständen entsprechend gut. Etwas mehr Elan wäre nicht schlecht.
Hier seht ihr Lachsnudeln mit einem Stück Lachsfilet obendrauf. Es war ein Resteessen.
Die frischen Papardelle vom Discounter sind ganz toll. Seit es die gibt habe ich immer eine Packung im Kühli.
Das waren Hühnerkeulen. Kartoffelsalat ist zwar nicht winterlich aber es hat gereicht.
Gestern war ich im Aldi und habe Calvados gekauft. Den brauche ich zum Kochen und backen. Wenn wir ein Glas Guten trinken wollen gehe ich zur Nachbarin und kaufe direkt vom Fass. Den Weihnachtsrausch für die Kinder habe ich auch besorgt. Wir machen wie immer ansonsten keine Weihnachtsgeschenke. Nur beim Kleinen machen wir eine Ausnahme. Der bekommt einen kleinen Geldbetrag in 10Euromünzen. Wir haben vor am 1. Feiertag unsere grosse Tochter zu besuchen - die Kleine kommt auch mit ihrem Freund Milo- der uns sehr sympathisch ist. Weihnachten finde ich ist dort wo die Kinder sind. So habe ich das früher auch gehalten. Ausserdem werden wir keinen Christbaum haben.
Als ich eine Reportage über den 2. Weltkrieg sah habe ich Lust auf eine Erbsensuppe bekommen. Also habe ich die Erbswurst geschlachtet. Das soll jetzt nicht zynisch sein.
Aber mit sowenig Geld pro Kopf kann man ein schmackhaftes Mahl bereiten selbst ohne Würstel. Überhaupt haben wir uns diesen Monat zurück gehalten.
Diesen Apfelstrudel gab es mit Eierlikör als uns die kleine Familie besuchte. Da haben wir auch das 1. Sauerkraut des Jahres gemacht. Ist einfach immer wieder gut. Momentan lese ich Bücher über die aufgestiegenen Meister. Die habe ich gebraucht gekauft. Gestern eins für 0,01 Euro + 3 Euro Versand. Über den Erziehungsstil der 50 und 60 iger Jahre habe ich auch eins gekauft. Es behandelt das Schadensthema das uns das einbrachte. Wenn die heutigen Eltern wüssten was wir damals auszuhalten hatten würden sie uns vielleicht einmal weniger das Gefühl eine Scheissmutter zu sein geben.
Dicke Rippe! Ich lasse das ausbraten damit es nicht so fett ist. Dazu mache ich extra aus Knochen eine Bratensosse. Schupfnudeln sind dem Enkel momentan am Liebsten. Das haben wir da rausgefunden. Die aufgestiegenen Meister geben mir einen völlig neuen Einblick über
die Hierarchien im Feinstofflichen. Besonders das Buch über Karma hat mich sehr beeindruckt und mir neue Impulse gegeben. Da bin ich dabei mein Leben von Neuem in Bezug auf Karma zu betrachten. Wer mich kennt weiss dass ich mir mit Hierachien sehr schwer tue. Zu meiner Verwunderung macht das dem Norbert nichts aus und er sagt das ist wie in einer Firma. Der Chef ist nicht da - also macht das das Management.
Darf man noch Zigeunerschnitzel sagen? Ich tu es trotz der kindisch - kritischen Einwände.
Habe auch nie jemanden wegen seiner ethnischen Zugehörigkeit herabgesetzt. Sowas kommt mir überhaupt nicht in den Sinn. Alle Menschen sind gleich frei geboren! Daran gibt es nix zu rütteln. Weiss jemand ein Wort für Schwarzafrikaner? Mir fällt bei Gott kein Ersatz für Neger- Mohr- oder Schwarzer ein. Ich glaube Menschen die da gleich Diskrimminierung wittern sind selber Leute die im stillen Kämmerchen Rassenunterschiede machen. OK Neger ist nicht unbedingt ein schönes Wort. Aber Mohr finde ich durchaus salonfähig.
Nochmal die guten Papardelle mit Sahneschnitzelchen und Spargel. Da hab ich dem Liebsten eine Freude gemacht. Der Spargel kam aus Chile. Ja gleich wieder hinenigetappt. Der Umwelt zuliebe sollte man kein Gemüse aus Übersee kaufen. Aber er sah so verlockend aus.
Das war das Beste aus den ganzen Menüs. Schwarze Kartoffeln. Einmal im Jahr geht das.
Was das ist? Bratkartoffeln mit Blut-u.Leberwurst. Wir haben es genossen. Da nehme ich keine Rücksicht auf meine Figur. Lass halt dann was anderes weg und man ist danach ja auch satt.
Die gefüllten Paprika hatte sich Norbert gewünscht. Weil er keine Beilagen mag habe ich gleich den Reis mit eingearbeitet. Sein Spruch ist: Kein Brot - da ist soviel Mehl drin!
Man sieht und schmeckt den Reis tatsächlich hinterher nicht mehr. Da hatten wir auch zwei Tage dran zu essen.
Panierte Schnitzel! Ein Gedicht. Ich klopfe die Schnitzel nur mit dem flachen Boden meines Pfännleins. Meine Nachbarin plagt ihre Schnitzel mit wachsender Begeisterung und grosser Ausdauer mit dem Schnitzelklopfer. Sonntag morgen meist um 9 Uhr.
22 November 2013
Fieberkrampf ...
Unser kleiner Schatz ist im Krankenhaus.
Am Sonntag haben wir noch alle zusammen gegessen bevor wir unseren Privatlaternenumzug starteten.
St. Martin ist schon lange vorbei gewesen - aber uns hat das nicht gestört.
Der Kleine rennt mit seinen Füsschen uns allen davon. Wenn die Laterne ausgeht gibt es
einen Wutanfall!
Die Grossen waren mit anzünden und anreichen beschäftigt.
Die folgenden zwei Tage ist er bei uns gewesen und hat uns unsere Zeit versüsst.
Sobald die Kamera klickt setzt er sein Lächeln auf...
Hier waren wir mit dem Hund in der Stadt. Als er das kleine Mädchen vor uns sah wollte
er anbandeln aber traute sich nicht so recht. Jetzt hat er schon wieder einen Fieberkrampf.
Das heisst wir müssen damit rechnen dass das immer wieder passiert.
St. Martin ist schon lange vorbei gewesen - aber uns hat das nicht gestört.
Der Kleine rennt mit seinen Füsschen uns allen davon. Wenn die Laterne ausgeht gibt es
einen Wutanfall!
Die Grossen waren mit anzünden und anreichen beschäftigt.
Die folgenden zwei Tage ist er bei uns gewesen und hat uns unsere Zeit versüsst.
Sobald die Kamera klickt setzt er sein Lächeln auf...
Hier waren wir mit dem Hund in der Stadt. Als er das kleine Mädchen vor uns sah wollte
er anbandeln aber traute sich nicht so recht. Jetzt hat er schon wieder einen Fieberkrampf.
Das heisst wir müssen damit rechnen dass das immer wieder passiert.
12 November 2013
Null Bock!
Vorletzte Woche waren wir in der Kemptener Gegend und im Hinterland bei Legau und Bad Grönenbach. Ich wollte mir den Jakobsweg anschauen. Aber das gibt einen extra Post.
Zu der Zeit war ich besser aufgelegt als heute und die vergangenen Tage. Irgendwie ist die Luft raus. Heute bin ich extra früh aufgestanden um die Wäsche zu machen und im Anschluss daran mich an die Seidenmalerei zu wagen. Aber jetzt habe ich mich schon wieder verbummelt und bin hier hängen geblieben.
Naja ein neuer Post kann auch nicht schaden. Irgendwie weiss ich weder was ich kochen soll noch was ich sonst anfangen soll. Der einzige Fixpunkt ist der Hund weil er ganz sicher raus muss. In den Geschäften weihnachtet es schon sehr und uns ist überhaupt nicht danach.
Aber das ist nix neues weil das jedes Jahr so ist.
Unsere Heizung wird über einen Fühler gesteuert und solange es draussen so lau ist springt
sie nicht voll an. Martini ist vorbei und die Gedanken gehen schon zu Nikolaus hin.
Hier und da findet man noch Pilze - wenn ich mich doch nur trauen würde sie zu essen -
und daraus könnte man ein köstliches Mahl bereiten. Aber ich kenne mich zu gut: Selbst
wenn man mir 100% versichern würde dass sie essbar sind - ich bekäme Bauchweh!
Momentan ist vormittags schönes Wetter aber schon nach 14 Uhr fängt es an zu bewölken
und dann ist alles grau in grau. Dann kann einen oft nur ein schönes buntes Essen aufmöbeln.
Das sind frische Bandnudeln mit Schweinefleischchen und Zitronensahnesosse. Das hat uns sehr gut geschmeckt.
Das waren Spaghetti Carbonara.
06 November 2013
Besuch...
Es regnet!
Trotzdem gehen wir einkaufen.
Es dauert bis alles begutachtet ist.
Wieder daheim ziehen wir die Sachen aus.
Spielen mit dem Opa...
25 Oktober 2013
Wieder mal da...
Die letzten Wochen hatte ich überhaupt keine Lust hier zu schreiben. Eine Menge Wasser ist zwischenzeitlich den Bach hinunter geflossen.
Heute Mittag bin ich mit Ben unterwegs gewesen weil Norbert gestern vom Hexenschuss im Genicke heimgesucht wurde. Da war er jetzt ganz schön oft beim Arzt. Aber am Nachmittag konnte er dann wieder mit gehen. So schlenderten wir durch die Stadt und ich musste diese schräge rosarote Brille unbedingt haben. Norbert sieht aus wie der Nachbar vom Kommissar
Beck. Die Halskrause hat er nur auf dem Foto nicht angelegt.
Am vergangenen Samstag waren wir in Schwäbisch Gmünd und haben dort die Geburtstage meiner Töchter gefeiert. Es war herrlich goldenes Herbstwetter im Remstal - etwa so wie bei
uns auch. In Ulm war es diesig.
Meine kleine Tochter im Profil:
Die grosse Tochter:
In Gmünd war Markt. Es gab allerlei zu sehen und einiges was ich gerne gekauft hätte. Aber
im Grunde braucht man es ja nicht.
Die Temperaturen waren ungewöhnlich hoch. Über 20°. Da konnte man gut flanieren und
überall stehen bleiben.
Die alte Kirche hat zum Schutz grausige Dämonen an der Aussenfassade.
Unsere Männer und Gloria gingen voraus und Henne und ich bildeten mit dem Kleinen die Nachhut.
Zum Essen gab es Kohlrouladen und Kuchen satt.
Das sind meine Nussschnecken aus Hefeteig die ich eigentlich mitbringen wollte.
War aber am Freitag zu faul welche zu backen.
Gestern hatten wir Spaghetti mit Champignon. Obendrauf hatte ich einen herrlich schmeckenden luftgetrockneten Schinken.
Einen Obstkuchen hatte ich am Mittwoch auch gemacht.
Meine kleine Tochter hat zwei Riesenkatzen. Die Pfoten sind mindesten dreimal so gross wie die der unseren. Leo und Aladin sind wunderschöne Tiere.
13 Oktober 2013
Bauchweh...
Gestern Vormittag bin ich aufgewacht und war schweissnass von meinem Albtraum.
Ich hatte wiedermal von meiner Freindin geträumt und spürte einen unbändigen Zorn
in mir hochsteigen der sich sogleich als Hexenschuss manifestieren wollte. Ich weiss nicht wie das mit den Resonanzen ist - ob und was von der anderen Seite kommt...
Norbert hat mir gleich auf mein Geheiss eine heisse Wärmflasche gemacht die ich dankbar
unter meinen Rücken legte. Und siehe da: Es hat den Schmerz verrissen! Darüber war ich sehr froh. So konnte ich meinen Verpflichtungen nachkommen. Spätnachmittags war ich sogar noch mit Ben schön lange spazieren.
Zum Essen habe ich Kässpatzen und grünen Friseesalat gemacht und beim Essen habe ich
schon gemerkt dass sich was in meiner Leber -u. Gallengegend zusammenbraute.
Der Schmerz steigerte sich über die Nacht bis zur Unerträglichkeit deshalb habe ich zwei Tabletten mehr eingenommen. So konnte ich es wenigstens in der Seitenlage einigermassen aushalten. Gegen Morgen bin ich leicht weggedämmert. Den ganzen Tag über hatte ich starkes Bauchweh und deshalb eine Scheissangst. Wer eine Notoperation hinter sich hat
kann verstehen dass ich solche Ängste und Gedanken hege. Das ist ganz bestimmt nicht an den Haaren hergezogen.
Vor zwei Stunden habe ich in meiner Not das Büchlein von Louise L. Hay hervor geholt.
Die Liebesaffirmation hilft eigentlich immer. Wenn ich auch nicht schmerzfrei bin so
kann ich es wenigstens gut aushalten. Die Besserung kam dadurch dass ich mir über meine Wut klar wurde. In Leber und Galle hausen Wut und Zorn! Normal denke ich selten
an die Segnungen dieser Freindschaft. Deshalb überfällt es mich im Schlaf. Aber das alles
bewusst loslassen ist sehr schwer. Es ist nicht so dass ich mich weigere - deshalb versuche ich es in Etappen. Es ärgert mich selber dass ich mich auf diese Art und Weise binde. Seht ihr: Schon wieder ärgere ich mich!
Nun will ich einmal pro Tag die Liebesaffirmation mit dem Herzen lesen und meine Gefühle
umwandeln soweit es geht.
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