09 August 2026

Ein neuer Anfall von Neurodermitis...

...entpuppte sich als hundsgewöhnliche Unverträglichkeit eines Medikaments.

Am Donnerstag hatte ich viel zu tun. Und starke Schmerzen. Deshalb habe ich eine spezielle Schmerztablette eingenommen. Das hat mir überhaupt nicht gutgetan. Am Freitag realisierte ich den Neurodermitisanfall und zum ersten Mal habe ich die Verbindung erkannt.

Es ist nicht nur das Ausschlagen der Haut, sondern ich habe auch irgendwie die Anbindung nach Oben unterbrochen. Das schmerzt mich am Meisten. Jetzt, da ich es erkannt habe, werde ich es bleiben lassen. Allerdings wundert mich, dass das jetzt, in den letzten 4 Monaten so ist. Vorher war das nicht so.

Vielleicht kommt es daher, dass ich mich verändert habe. Vieles habe ich losgelassen und Sichtweisen wurden auf den Prüfstand gestellt. So gut wie es mir vorige und die Hälfte dieser Woche ging, war schon bemerkenswert. Seit Tagen denke ich darüber nach, was den Absturz ausgelöst haben mag, heute hatte ich eine Eingebung: Die Turnübungen, die meine Muskulatur und Bänder in meinem Schritt lockern und dehnen sollen, habe ich ganz einfach vergessen zu machen. Wenn es daran liegen sollte, müsste es jetzt ja wieder besser werden. Gestern, als ich zur Eschach ging, um das Ritual zu machen, hatte ich Schmerzen.

So stark, dass ich nur humpelnd gehen konnte. Hexe liess ich zu Hause, damit ich ungestört war. Ob es auch mit wenig Wasser im Flussbett funktioniert, wird sich zeigen. Ich vertraue trotzdem darauf, dass es hilfreich ist, denn seit Mittwoch 29. 7. habe ich zum letzten Mal zusätzlichen Zucker zu mir genommen und es macht mir keine Schwierigkeiten. Nach einer kleinen Pause will ich weitermachen mit dem Erkennen und Loslassen meiner negativen Muster. Es waren soviele Erkenntnisse die vergangenen Tage, dass ich es erst mal sacken lassen will. Erst muss mein Geist das Gelernte ordnen und verdauen.

 Wozu ist das gut, was ich mache? Es hilft mir meine Vergangenheit einzuordnen und zu verstehen. Wenn ich es verstanden habe, kann ich erkennen warum und wieso mein Leben so und nicht anders verlaufen ist. Und nicht zu letzt, kann ich erkennen, was mein ureigenster Anteil an den Wirrungen meines Lebens, war und ist. Das betrifft die Gegenwart. Die Zukunft betrifft, dass ich meine Frequenz erhöhe und mit Menschen, die höher schwingen, zu tun haben werde. Am Freitag liessen alle Karden ihre Köpfe hängen, so warm war es über die Mittagszeit. Unten kann man die vertrockneten Früche der Buchen und Eichen sehen. Vermutlich hilft der Baum sich selber, indem er die halbfertigen Früchte abwirft.




 


 

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