10 April 2007

Osterspaziergang...


Den gedankenmanipulierenden Wellen zum Trotz wagte ich einen ausgedehnten Spaziergang.
In der Feldhecke haust ein Feldhase. Das war das erste Mal, dass ein Feldhase meinen Weg direkt an Ostern kreutzte.

08 April 2007

Meine Ostertorte!

Leider nicht für Diabetiker.



Aber sie erinnert mich an meine Kindheit, meine Mutter hat einmal eine solche gemacht und
wenn die Torte auf dem Tisch steht, stellt sich bei mir ein Gefühl von Geborgenheit ein.
Den Farbton vom Guss hab ich aber wieder nicht getroffen.

05 April 2007

Tut mir leid...

wenn ich zu weit gegangen bin. Aber es war keine Kopie.



02 April 2007

Immer wieder grüsst die Zauneidechse...

Gestern hab ich diesen Post aus meiner Kinderzeit gemacht. In Ermangelung anderer Haustiere hab ich damals mit den Eidechsen und Fröschen gespielt. Das letzte mal als ich mit Norbert
und den Mädels an dem Ort meiner Kindheit war fing Gloria eine grüne Eidechse, ich selber kann es nicht mehr, meine Finger sind zu steif. Das war wie ein Willkommensgruss an diesem Nachmittag. Die Letzte, die ich ich selber gefangen habe, hat mich furchtbar erschreckt weil sie mich in den Finger gebissen und gleichzeitig ihren Schwanz abgeworfen hat.



Davon und von der giftgrünen Raupe die sich gegen mich stellte als ich sie auf meinem Heimweg von der Schule allzusehr trietzte, träumte ich heut morgen im Halbschlaf. Und von der Eidechse, die sich zeigte als wir
Johanna im Ulmer Klinikum abgeliefert hatten. Diese war aber jedesmal schneller als ich mit dem Fotoapparat.

Gerade vorher hör ich Johanna schreien. Sie hat diese niedliche, halbwüchsige Zauneidechse aus Luna`s Maul gerettet indem sie der Katze einen Klaps auf das Hinterteil gegeben hat. Diesmal ist es noch gut gegangen.

01 April 2007

Gauzi ist verstört....

weil unser Bett nicht mehr steht. Die Malerei ist in vollem gange.
Gestern Abend hat er sich ohne Gegenwehr die Fäden der Hautnaht
von Norbert entfernen lassen. Er schien darüber froh zu sein.

Palmsonntag.....

Jetzt da es auf Ostern zugeht fallen mir alle möglichen Dinge ein, die frau in der Karwoche nicht
tun soll, darf. Wäschewaschen, Putzen und in der Erde wühlen sind nur drei davon. Was bin ich froh, dass ich mich selbst hier in dieser streng katholischen Gegend nicht dran halten muss.
Nur eins tu ich, die Strasse kehren am Gründonnerstag.


Weil ich festgestellt hab, dass das mit der Abknipserei ganz gut geht, kauf ich noch keinen Scanner und behelfe mir so. Auf dem Foto oben seht ihr mich mit meiner Grosstante Marie,
die Schwester meiner Grossmutter, sie war zwar verheiratet, hatte aber keine Kinder. An ihren Mann erinnere ich mich überhaupt nicht, nur den Namen weiss ich noch, sein Gesicht fehlt mir ganz. Soweit ich mich erinnere, entand dieses Foto an einem Ostersonntag. Ganz sicher weiss ich, dass meine Tante mir ein hartgekochtes Osterei zum essen gab, an dessen bröseligem Eigelb ich mich verschluckte und sie mir unter wüsten Beschimpfungen eine knallte. Ihr Lieblingsschimpfwort war Krrrippl, so auch bei dieser Gelegenheit. Was mich heute ärgert ist nicht die Unbeherrschtheit meiner Tante, sondern die Tatsache, dass mich jeder, der es für nötig befand, schlagen durfte. Meistens hab ich meiner Mutter gar nichts gesagt, aus Angst, gleich noch mal Dresche zu kriegen. Diese expliziete Erlaubnis, wenn sie nicht pariert, kannst du sie schlagen. Einmal war ich sogar anwesend, als sie meiner Klassenlehrerin, Frau Fuhrmann,
sagte, sie solle mich schlagen wenn ich nicht folgen würde. Heute ist sowas undenkbar.

Auf dem Foto unten ist meine Grossmutter etwa 54 Jahre alt. Sie war 55 als sie gestorben ist.
Wenn man das mit dem Erscheinungsbild der heutigen Frauen vergleicht, ist es so gut wie nicht zu fassen! Was zwei Kriege und die Nachkriegszeit mit den Menschen gemacht haben, unglaublich. Vergleicht man die beiden Schwestern miteinander, die Marie war nur unwesentlich jünger als meine Oma, bekommt das Sprichwort "Wie man sich bettet, so liegt man" Sinn. Im Nachhinein wird mir klar, dass meine Oma und auch meine Mutter sich nicht erlaubten glücklich zu sein und in der Opferrolle gefangen waren.

29 März 2007

Big Loslasse!

Das ist der Schmerz und die Trauer meiner Jugend. Jetzt kann ich es loslassen. Morgen bring ich die Schallplatten fort nach Riedlingen.

Gloria und ich haben heute die aufbewahrten Milchzähne und meine zweiten Zähne beerdigt.
Ghob hat sich gefreut!

Ausblick!


Das sehe ich wenn ich aus meinem
geputzten Fenster schaue.

Gestern hätt mich um ein Haar der Mut
und mein Gottvertrauen verlassen.

Die alten Rahmen lösen sich langsam auf.
Aber heut ist alles wieder trocken, der
Fensterladen repariert - da krieg ich den
Rest auch noch gebacken!
Rätsel?

Was ist das?

27 März 2007

Kuckuck...

Das neue Gesetz, das die Feststellung der Vaterschaft nun offiziell erlaubt treibt mich um. Mache mir Gedanken darüber, ob es dem Wandel zum
Matriarchat dient, oder schadet. Vermutlich eher Letzteres, denn die
Erbfolge so wie sie jetzt ist, ist völlig blödsinnig. Also schlussfolgere ich,
es dient dem Patriarchat.

Viel besser und gerechter wäre es, wenn Besitz nur in weiblicher Linie vererbt würde, da sind Zweifel ausgeschlossen.
20% aller Väter haben ein Kuckuckskind! Das ist jeder fünfte Vater!
Allerdings frage ich mich auch, sind wir Frauen so unehrlich und verlogen, denn das Unterschieben eines Kindes ist keine Bagatelle.
Und 20 oder noch mehr Jahre Zusammenleben ohne je die Wahrheit gesagt zu haben, eine
reife Leistung. Ist das dann Stärke oder Schwäche?
High noon in Nachbar`s Garten
Kettensäge massakriert Pampasgras!




Versuch eine Person in ihren Wesensaspekten wiederzugeben...



Eigentlich wollte ich mein Fenster putzen, aber da es heut nacht Minusgrade hatte und ich schon hier im Raum eiskalte Hände habe, warte ich damit bis zum frühen Nachmittag. Finde doch immer eine Ausrede...
Angeregt durch eine von mir getane blöde Bemerkung auf dem Nachbarblog habe ich mich an das Bild in meinem Fotoalbum erinnert auf dem ich verängstigt und gar nicht lustig aussehe.
Diesem "shooting" ging voraus: Meine Mutter hat mir den Pulover gestrickt den ich auf dem Foto anhabe. Die Wolle kratzte wie die Sau, dementsprechend hab ich in die Kamera geschaut.
Das war meiner Mutter aber gar nicht recht, deshalb hat sie mir, um mich aufzumuntern nehm ich mal an, eine gescheuert und mich anschliessend fotogafiert. Das Ergebnis seht ihr oben.
Gefühlsmässig katapultierte es mich in diese Situation als ich Ingrid`s Worte las, die die
"erloschenen" Augen ihres Sohnes erklären sollten. Dabei wollte ich was ganz anderes. Schliesslich nage ich selber an einer ganz und gar missglückten Mutter/Sohn Beziehung. Ich wollte auf die kollektive Verantwortung kommen, die die Mütter gegenüber den Söhnen
haben. In dieser Geschichte ist sowohl Ingrid als auch ihr Sohn austauschbar. Gerade und auch weil Vergewaltiger und Kinderschänder ja von Müttern erzogen werden, zumindest in unserer Kultur, bei den Muslimen ist es etwas anders. Nun ja, sei`s drum.

Eine Fotografie ist immer ein Abbild eines Sekundenbruchteils, den unser Auge so gar nicht wahrnimmt. Erst viele Fotos aneinandergereiht ergeben ein annähernd schlüssiges Bild.
Die allermeisten Menschen haben Probleme mit diesem Teilaspekt, fühlen sich schlecht getroffen, verweigern die liebevolle Annahme ihrerselbst und blenden das Ergebnis eines Schnappschusses einfach aus. Das Foto wird aussortiert und vernichtet.
Ich halte es für einen Reifungsprozess der dringend nötig ist um sich selber ganz zu akzeptieren.
Früher hab ich mich auf Fotos so gut wie nicht erkannt, so schlecht getroffen fühlte ich mich.
Natürlich ist es wichtig wer einen ablichtet. Es sollte immer eine Person sein, die einen mit den Augen der Liebe fotografiert, dann ist das Ergebnis besser. Aber auch misslungene Fotos, wie
dieses unten, zeigen mich, so bin ich halt. Das muss ich nicht weiter erklären weil jede/r solche
Fotos von sich hat. Genauso verhält es sich mit Fotos von meinen Töchtern, anfänglich schauen
sie dröge in die Kamera bis ich dann irgenwelchen Blödsinn mache (jetzt kommts Vögele) ja, das hilft immer noch. Und im Zeitalter der Digicam, wo es so gut wie nix kostet, kann frau ja endlos
fotografieren, eins wird schon was werden.

So wünsche ich euch allen schöne, gute Fotos. Und dass ihr fähig seid/werdet das was ihr an euch nicht leiden könnt, anzuschauen und anzunehmen.


23 März 2007

Einkaufen, wieder mal...

Heute waren wir wieder mal beim Einkaufen. Gottsei Dank gehen wir im Schnitt nur alle zehn bis 14 Tage. Die meissten sorgen jetzt schon für Ostern vor, dem entsprechend geht es in den Läden zu.
Hab uns in einem der letzten Haushaltswarengeschäfte, das noch von drei
ledigen alten Damen geführt wird, einen neuen Sicomatic, Spätzlessieb
zum den Teig durchstreichen und einen Kunststoffspatzendrucker gekauft. Nachdem mir meine Freundin Margret sagte, dass sie die Spätzle immer von Hand macht, hab ich mich geschämt. Seit ich Diabetes hab, hab ich meistens gekaufte gemacht, weil ich nicht mehr soviel essen darf und weil der alte Spatzendrucker in der Spülmaschine gelitten hat und deshalb nicht mehr gern benutzt wurde. Naja, jetzt bin ich eingedeckt. Einen neuen Sico brauchen wir schon seit einer Ewigkeit, sind aber nie in einen entsprechenden Laden gekommen. War ein Schnäppchen, ein drittel billiger als normal, da hab ich zugeschlagen.
Jetzt kann ich wieder in einem Drittel der Garzeit Fleischbrühe und Braten machen.

22 März 2007

Masken...



Hab doch keine Lust mein Zimmer auszuräumen. Vielleicht warte ich besser auf das Wiedererwachen des Frühlings. Momentan ist es für mich zu kalt und dunkel um Sinn in der Schlafplatzverschönerung zu finden. Morgen....

Denke über Anonymität nach. Multiple virtuelle Persönlichkeiten u.s.w. Das hatten wir vor ca. einem Jahr schon mal. Nur, dass da noch gemunkelt wurde die Frau sei gar keine.
Was aber wenn die freundliche Mittbloggerin sich ein Ventil sucht um unerkannt Dampf abzu- lassen?
Wer sich in dieses Terrain wagt muss schon was aushalten können. Keine Frage. Austeilen kann ich mittlerweile aber auch. Dabei wirft sich die Frage auf: Welchen Sinn macht es wenn ich mich mit jemand den ich nicht kenne fetze und meine innersten Ängste preisgebe. Ersetzt mir das ein heilendes Gespräch? Bin ich befreit wenn ich meine Wut in die Tasten haue? Eher nein, weil ich mich bemühe es nicht persönlich zu nehmen. Ganz kriege ich die Grenze die ich mir selber gezogen habe nicht raus. Deshalb kann mir der Blog nur begrenzt dabei helfen mit meinen Altlasten angemessen umzugehen.

Übrigens, die Domain lyssaslounge.de ist vakant. Was es wohl war das die junge Frau zu dem
Entschluss trieb ihren mehr als gutbesuchten Blog zu schliessen?

20 März 2007

Familienzuwachs.......

Heute haben wir tierischen Zuwachs bekommen. Zwei Zwerg-
häschen, beides kastrierte Rammler, hoffentlich knallen die in
der Nacht nicht mit den Hinterfüssen!
Eine ganze Schachtel mit schönstem Geschirr und Sauffläschchen!
Bestes Futter wie man sehen kann, frischer Salat und Heu, ein Sack mit Streu.
So gut gepflegt und geliebt, sogar mit Impfpass! Die schwangere
junge Frau hat beim Abschied ge-
weint. Sie tut mir richtig leid.

Nun ja, jetzt haben wir Zwerghasen
im Doppelgeschoss. Der Eine hat so
Angst, dass er gar nicht rauskommt. Ben wacht an ihrer Seite, allzeit bereit
einen zu jagen. Aber das wird sich schon finden. Morgen sieht alles anders aus. Jawoll, er knallt mit den Hinterfüssen wie die sau!
Altes Kinderlied.....

das mir meine Mutter noch beigebracht hat. Zu meiner
Schulzeit wurde es nicht mehr weitergegeben.
Im Jahr 2000 dagegen hat es der wunderbare Herr
Wottrich in der Grundschule Dietmanns seinen
Schüler/innen in der dritten Klasse beigebracht.
Überhaupt verdanken wir Herrn Wottrich viel.
Er ist ein Lehrer bei dem der stille Wunsch auf-
kommt: Ach, hätt ich doch so einen Lehrer gehabt.



Draussa em Wald hotz a kloinz Schnele gschneit,
drum isch so kalt, draussa em Wald.
Sommerzuig hin - Sommerzuig her
kauf mr` mei Läbdag koi Sommerzuig meh


Mi friertz and Hend, weil i koine Hendscha hon
mi friertz and Hend und and Fiass au.
Sommerzuig hin.............

Ich glaub es nicht! Ich glaub es
nicht! Ich glaub es nicht! Ich
glaub es nicht! Ich glaub es ni-
cht! Ich glaub es nicht! Ich gla-
ub es nicht! Ich glaub es nicht!
Ich glaub es nicht! Ich glaub es
nicht! Ich glaub es nicht! Ich
glaub es nicht!

19 März 2007

Nüchtern.....

...betrachtet, ...bleiben, ...sein, ...heit

Bin schon eine arme Sau, darf heut nix mehr zu mir nehmen weil ich mir morgen Blut abnehmen lasse um den Langzeitwert für meinen Diabetesstatus bestimmen zu können.

Das ist unsere Berta als sie noch Baby war. Wir dachten, dass sie diese tolle, äusserst seltene Fellzeichnung behalten würde. Jetzt ist sie ein Stromerle wie die andern, nur das Fell ist rauh.

18 März 2007

Mindestens so schlau wie Lassie..


Ihr werdet es kaum glauben, aber mein Gauzi ist der intelligenteste Kater in meinem Kosmos.
Um 1°° heut nacht quälen wir uns aus dem Bett. Er geht sich draussen die Pfoten vertreten,
ich an die Kiste. Dann springt er auf die Einganstürschnalle, ich öffne. Er stürmt in die Küche zu den Futtertrögen, ich geh wieder an den PC. Als ich grad sitze öffnet er die PC-zimmertüre, kommt aber nicht rein sondern bleibt stehen wie ein störrischer Esel. Was nu`? Ahhh, kein
frisches Trockenfutter im Teller! Fraule füllt nach und der Kater ist glücklich. Jetzt sitzt er auf
dem Schrank und schaut mich fragend an.

15 März 2007

Krankenbesuch....

Heut Nachmittag sind wir wieder nach Ulm gefahren um Hanna zu besuchen.
Sowas sticht einer ehemaligen OP-Putzfrau natürlich sofort ins Auge.


Beim Anblick meines hilflosen Kindes breche ich in Tränen aus. Aber morgen wird es ihr schon besser gehen. Sie ist noch immer halb betäubt von der Narkose. Zwar hab ich sie fotografiert
aber es ist besser wenn ich hier nur den Speiseplan veröffentliche.


Hinter diesem Fenster liegt sie mit einer Leidensgenossin. Morgen wird Gloria sie besuchen und
den Pflegekräften Kaffe und selbstgebackenen Kuchen bringen.



Wenn ich ein Vöglein wär....


3. Versuch...

Gestern morgen haben wir unsere Grosse nach Ulm in die Uniklinik
gebracht. In 3,5 Stunden wird sie auf dem Tisch liegen und ihre
Nasenscheidewand wird begradigt, die Nebenhöhlen ausgeräumt
und die Polypen entfernt sein. Auf dem Foto rechts, das ist Laup-
heim, die kleine Stadt, in der bald soviele Airbusarbeiter "freigestellt" sein werden. Alles sieht verschlafen und ruhig aus -
von den schweren Sorgen der Menschen dort spür ich nichts. Grosse Politik gleich um die Ecke und alles ist wie immer.
Links der "Ulmer Spatz". Das Wetter ist herrlich, frisch aber sonnig. Obwohl es nicht weit ist, wir kommen selten nach Ulm.
Die Mädels sind oft hier, die Schülerkarte gilt bis hier her.

Im Krankenhaus dann wie erwartet, viele Menschen. Kranke,
begleitende Angehörige, quengelige, weinende Kinder. Selig sind die, die
überall schlafen können. Eine ältere
Araberin mit ihrem erwachsenen Sohn, beide sichtbar übermüdet, schlafen so gut es ihnen gelingt.
Hab mich nicht getraut sie zu fotografieren. Statt dessen fotografiere ich die Klinkkunst. Dann endlich können wir Hanna
auf ihre Abteilung begleiten. Wir
warten eineinhalb Stunden mit ihr,
aber es tut sich nichts. Als uns die Klimaanlage vollends einzu-
schläfern droht, suchen wir das Weite und lassen sie allein
zurück. Es ist alles gesagt und sie ist ja auch schon erwachsen.
Auf dem Heimweg dann gehen wir doch noch in Ehingen in
den Möbel Borst. Nach Kleiderschränken schauen. Wir wollen
einen Dielenschrank für die Winterjacken, dann gibt es mehr
Platz im Kleiderschrank. Und Hanna soll endlich einen richtigen
Schrank bekommen. Eigentlich könnte sie sich den selber kaufen, aber was tut man nicht
alles für die Brut. Weiss jemand warum die Kaufhäuser so unsäglich überheizt sind? Wir
laufen treppauf - treppab, bis wir uns am Rande eines Kollaps befinden, dann hauen wir unverrichteter Dinge ab. Nix wie Raus hier! Zu Hause dann legen wir uns hin weil wir die ganze Nacht fast nicht geschlafen haben und uns alle Knochen weh tun.

13 März 2007

Instrumentalisierter Missbrauch


Heut will ich eine wahre Geschichte erzählen. Ich bring euch einen Wesensaspekt der Rita T. näher. Sie war die jüngere und hübschere von zwei Schwestern. Nachbarn bezeichneten sie anerkennend als "rassiges Mädle", also eine attraktive 20jährige Frau, die keinen Mangel an Bewerbern hatte und die dem heftigen Werben fleissig nachgab.
Rita T. liebte ausser Männern auch rotes, gedämpftes Licht und kleine Mädchen, letzteres mehr als Gesetz und moralischer Anstand es erlauben.



Mein Eindruck von ihr war keinesfalls der einer männerscheuen Frau, nein, sie wusste schon wie sie ihre Reize in Szene setzen musste um genügend Aufmersamkeit zu bekommen.
Frage: War sie feige und musste sich an kleinen Mädchen vergreifen weil ihr Männer so
Angst machten? Ich selber habe keine Ahnung was sie dazu trieb sich mit kleinen Mädchen zu trösten. Und genauso wenig weiss ich ob ALLE! Männer die sexuell missbrauchen dies aus
Feigheit und Schwäche gegenüber Frauen tun. Und ob 80%! aller Frauen von Männern missbraucht wurden und werden. Solche immer und immerwieder vorgebrachten
Anschuldigungen können auch als willkommene Ausrede für eigene Unfähigkeit zur direkten, ehrlichen Kommunikation und elitärem Gehabe hergenommen werden. Ich weiss, dass ich mich
auf gefährlichen Boden wage, aber wenn es erlaubt ist, alle sexuell missbrauchten Knaben
so mir nichts dir nichts durch den Rost fallen zu lassen und dies mit zu langem Piephan salben
abgetan wird und na ja, die paar halt, dann muss das Meine auch erlaubt sein.

Und wie sich die Weiber wieder drauf stürzen. Am Besten gleich die Keule rausgeholt und auf
zur wilden Hatz! Wie bescheuert muss eine sein, dass sie die ewig gleiche Leier noch immer ernstnimmt? Natürlich kann jede in ihrem Blog schreiben was sie will ich tu es ja auch, aber
immer nur nicht ernstgemeinte Nabelschau und Männerschelte kann auch nicht ewig als Hefe
für die Quote missbraucht werden.