25 April 2007

Bildernachtrag zum vorgehenden Post und dessen Kommentaren...

Diesen Rehbockschädel haben wir bei einem Spaziergang `03 gefunden, noch vor meiner Operation. Ich musste am Waldrand zurückbleiben und Hexe kam nach ein paar Schritten zu mir zurück und wartete treu bei mir auf die andern, die das Auto holten.

Jetzt hab ich ihn: Den Erzengel Raphael aus dem Wattebäuschelchenversand. Hab meine Grosse als Neukundin geworben und ihn als Geschenk bekommen.
Leider hab ich nur Kuhhörner von Ebay. Ich bin nicht fähig darauf zu blasen.... hab Angst, dass mir der Kopf in tausend Stücke springt! Das kleine entpuppte sich als ordinäre Tröte, lässt sich aber ohne Problem blasen.


Bülle, Bülle...


Gut beschützt von der Katz

24 April 2007

Schutz...

Durch Anuja´s Kommentar über die Lesung von Luisa Francia in Köln, mit dem Thema Schutz , bei Sam auf dem Blog und dem darauffolgenden Austausch, liess ich mich hinreissen selber was über Schutz zu schreiben.
Am Besten fang ich damit an, wie ich zu Luisa Francia kam und was mich mit ihr verbindet.
Im Januar 2003 bekam ich eine Nachzahlung die mir erlaubte einen Computer anzuschaffen.
Genauer: Ich schwankte zwischen einer Reise nach Sansibar und dem PC. Meine Angst vor Neuem und Ungewohnten liess mich den PC kaufen. In den Büchern von Frau Francia ist die Internetadresse von ihrem Tagebuch angegeben und seither lese ich es täglich.


Insider wissen, dass Frau Francia im Frühjahr 2003 eine Unterleibsoperation hatte, bei der ihr ein 5 Pfund schweres Myom entfernt wurde. Als ich das in ihrem Tagebuch las, fand ich mich weinend vor meinem PC wieder. So ein Blödsinn, dachte ich, kennst die Frau ja gar nicht.
Dann fing ich an meinen Bauch zu betasten und meine Familie mit der Frage zu quälen, was sie denn spüre wenn sie meinen Bauch anfasse. Norbert machte dem Ding ein Ende und schickte mich zum Frauenarzt. Heraus kam, dass ich selber eine Zyste mit 2,5 Liter flüssigem Inhalt hatte und selber operiert werden musste. Irgendwie verbindet mich dieser Umstand mit dieser Frau bis heute.
Tagelang habe ich überlegt was ich zu dem Thema schreiben und nicht schreiben soll, wie es am Besten aufgliedere. Schützen können Pflanzen bzw. ihre Verbrennung, unter dem Begriff Räuchern bekannt. Dazu gehören Wacholder, Beifuss und Salbei. Ich selber räuchere nie um etwas zu vertreiben, sondern um den "guten" Wesenheiten eine Freude zu machen. Meistens benutze ich dazu Weihrauch in verschiedenen Qualitäten und Räucherstäbchen aus dem Steinladen, die angenehm auf meine Atmungsorgane wirken. Von billigen indischen Produkten rate ich ab weil niemand weiss was er da tatsächlich verbrennt, mir persönlich droht da ein Asthmaanfall. Pflanzen deren Blüten die Form eines Pentagramms bilden können einen schützenden Einfluss haben und last but not least: Brennnesseln! Mich schützen sie jede warme Jahreszeit vor bösen, neugierigen Blicken und innerlich tun sie mir auch gut.

Oft schützen einen die einfachsten Dinge wie z. B. häufiges Händewaschen und das Beachten von Kloregeln, die da sind: Beim Runterspülen den Deckel schliessen und erst nacher wieder öffnen zum Putzen und! Toilettentüre unbedingt immer geschlossen halten. Das obere Bild von Kali strahlt soviel Gewaltätigkeit aus, dass ich im ganzen Haus keinen geeigneten Platz fand. Jetzt hängt sie im Klo neben der Türe und sorgt dafür, dass die Energien drinn bleiben und nicht durchs ganze Haus wabern.
Von alters her sagt man bestimmten Tieren und ihren steinernen Nachbildungen eine schützende Wirkung nach. Die steinernen Löwen an Herrschaftshäusern sind so was, oder Hahn, Henne und Gans, weil sie die besseren Wachhunde sind und auch ganz schön wehrhaft. Man dreht einfach den Kopf des Hahns in die Richtung aus der man Ungemach vermutet und schon kann man seine Ängste fahren lassen und hat den Kopf für anderes frei. Bienen können schützen, allein durch ihre Anwesenheit und die daraus resultierende höhere Schwingungsfrequenz.



Der Ganescha im oberen Bild gilt als Schwellenhüter und Bewacher. Mir selber scheint das gilt mehr für´s Geistige, so wie beim Tengu auch. Schützen tut auch die Farbe Rot. Rote Unterwäsche und Kleidung kann einen vor Energieverlust schützen. Dazu gibt es ein paar gute Bücher von Manuela Öttinger. Salzbäder, auch nur Fussbäder, können bei mir wenn ich Glück hab, die Schmerzen vertreiben, die laut verschiedenen sensitiven Beratern, von negativen Energien kommen, die sich an mir hin und wieder festfressen. Salz streuen ist ein alter Witz den ich wahrscheinlich nicht extra erwähnen muss.
Dagegen erwähnenswert ist das Labyrinth das den Blick einfängt und festhält weil es tatsächlich keinen Ausgang gibt. Auch die Butzenscheiben , hier in Süddeutschland verbreitet, schützen weil sie eine Wölbung nach aussen haben so wie die schützenden Baguaspiegel im Feng Shui. Die eine Pforte bildenden roten Rosenkugeln schützen laut der östlichen Lehre auch, sie lassen keine negativen Energien eintreten.
Talismane und Medaillien können schützen, vor allem deshalb weil man dran glaubt. Und Gebete. Gebete mit Andacht und Innbrust gesprochen helfen immer, egal bei was. Solange meine Kinder noch klein waren, hab ich immer zum lieben Gott und der lieben Mutter Gottes gebetet wenn ich mich schlafen legte, ich hab sozusagen eine Übergabe gemacht. Aufgehört hab ich als das Kleinste drei war. Keins meiner Kinder war im Kleinkindalter je ernsthaft krank oder hatte einen häuslichen Unfall. An dieser Stelle: Danke lieber Gott und Mutter Gottes.

Magischer Schutz und die Erörterung des selben werden einige hier sicher vermissen. Natürlich gibt es mir bekannte Praktiken. Aber ich bin der Überzeugung: Alles was man tut um etwas abzuwehren, bindet einen selber mithinein. Das muss nicht sein. Deshalb lasse ich das lieber aussen vor.
Sowieso, der Kampf Gut gegen Böse findet in uns selber statt. Alles was wir im Aussen bekämpfen ist ein Stellvertreterkrieg für unser Inneres.
Deshalb ist das liebevolle Annehmen jeder Kreatur, auch des grössten Widersachers, die einzige Abhilfe und der beste Weg zur Zufriedenheit. Meine Psychiaterin und Lehrerin, Frau Neumann,
sagte oft: Segnen sie ihre Feinde, dann können die ihnen nichts tun. Das befolge ich immer noch und werde es bis ans Ende meiner Zeit so machen.

23 April 2007

Blauer Montag...

Heute trieb es mich in die Kreisstadt. Ich wollte unbedingt einen Zimmerfarn kaufen um das Arrangement auf Norbert´s Kommode, die noch von seinem Vater stammt, zu vervollständigen.

Geweckt hat mich die Morgengabe, blühender, duftender Flieder, meines Mannes. So könnte der Tag immer beginnen.

Wie man sieht, ohne Katz, geht nix!

Bei der Gelegenheit hab ich gleich noch Pflänzchen für den Grill und das Flurfenster besorgt.
Und einen passenenden Stoff für das Badezimmerfenster, der Vorhang muss aber erst noch genäht werden.

22 April 2007

Ursprünglich und NICHT! bearbeitet...

Stilisierte Vergissmeinicht an jungen Königskerzenblättern

Junge Fliederblüten und Hirtentäschel?

Unsere geliebte und wertgeschätzte Linde schlägt aus - Pentagram und Sturmglöckchen leisten ihr Gesellschaft

Osterglocken und Löwenzahn

Gleich zwei Schneckenhäuser auf einen Streich

Mmmh.... Johannisbeere! Und ihre Blüten sind von so einfacher Schönheit

Forsythzien (schreibt man das so?)

Schneckenhaus in den mit windeseile wachsenden Kletten

21 April 2007

Kuckuck...

Die erste Kuckucksblume in diesem Jahr. Dabei fällt mir ein, dass letztes Jahr der Kuckuck nicht ein einziges mal gerufen hat.

Samstag...

Heute sind meine neuen Schuhe gekommen. Wenn ich vernünftige Schuhe kaufe reicht mir meine ursprüngliche Grösse 39, sonst brauch ich oft 40. Jetzt kann i´ ge Minga fahra!


Margaritten von der Margret


und ein tränendes Herz vom Liebsten...

20 April 2007

Früher war einiges besser....

Nicht dass ich mein Leben nochmal leben wollte oder der Nostalgie anheim fallen würde, aber ein paar wenige Dinge sind besser gewesen als sie es heute sind und je sein werden.
Was würde ich für so einen alten, fahrtüchtigen, schwarzen Geppel geben!
Auf so einem hat mir Onkel Biba das Radfahren beigebracht. Schlimmstenfalls sprang die Kette runter, an andere Pannen erinnere ich mich nicht. Ohne Gangschaltung und Schnickschnack.
Die Räder heutzutage sind eine Katastrophe. Zuviel Technik die kaputt gehen kann. Ich weigere mich nochmal ein solch modernes Rad zu kaufen, denn bis jetzt sind die alle sehr schnell unbrauchbar geworden und stehen rum oder sind schon lang entsorgt. Das Ergometer das wir haben bringt´s nicht so, komme mir saublöd dabei vor wenn ich im Zimmer auf der Stelle in die Pedale trete. Bei dem schönen Wetter würde ich doch ab und zu eine Ausfahrt auf der ebenen Strecke wagen. Mal sehn was Ebay zu bieten hat.

19 April 2007

Tarot...

Diese Karte hab ich heute beim Akron-Tarot, den ich auf meiner Kochseite verlinkt hab, gezogen. Jenseits von Deutung und Bedeutung, die rausgestreckten Zungen haben es mir sehr angetan.

18 April 2007

Ein wunderbarer, schöner Tag...

...weil meine Freudin Margret zu Besuch war. Wir hatten viel zum "Schwätza", haben eine köstliche Grassuppe gegessen und natürlich auch anderes gutes Zeug. Leider vergeht die
Zeit immer viel zu schnell. Unten seht ihr die Holderfee.


Gauzi lässt sich sogar von der Besucherin streicheln. Irgendwann hatte er die Schnauze voll und verschwand in mein Bett.


Die Ziegen machen auch Freudensprünge und sind neugierig auf die Fremde.

Mmmh...ibsi... extra für dich...

aber du kommst ja nicht zu mir, jetzt muss ich die Erdbeertorte ganz allein wegputzen trotz der 110 kg!


17 April 2007

Rot-Weiss- Schwarz


Gelb - Grün


Gelb - Grün

Aktivierungsrunde im Pflege/Altersheim...

Unsere Johanna macht eine Ausbildung als Altenpflegerin. Täglich erzählt sie uns in einer Art Selbstreflektion, was im Heim, in dem die Mehrzahl der Bewohner Pflegebedürftig sind,
für Sorgen und Nöte gegeben sind. Im Rahmen der Ausbildung gibt es keine regelnde Gesprächsmöglichkeit die den Austausch mit den Eltern ersetzen könnte. Grosse Themen wie Sterbevorgang -u. Praxis bleiben leider nur gestreift.
Jetzt hat sie am kommenden Samstag eine zu benotende Arbeit die das Thema "Haustiere" haben wird. Dazu hat sie, wie ich meine, hübsche Einladungen gebastelt.
Nun werfen sich für mich Fragen auf wie: Muss man den Alten Kärtchen basteln wie für Kindergeburtstag? Möchte ich in 25 Jahren eine so gestaltete Einladung bekommen? Fühlte ich mich da nicht verarscht? Warum dürfen im Heim keine Tiere gehalten werden?
Johanna wird am Samstag unseren Ben, den Gerry und das Meersauenfräulein mitnehmen.
Die Bewohner freuen sich schon seit Wochen darauf, hatten doch viele einen Bauernhof, früher...
Sogar in einigen wenigen Hospizen ist der "Treue Begleiter" eines Sterbenden, sein Haustier, in der Zwischenzeit erlaubt. WARUM dürfen im Altenheim keine Haustiere mitwohnen?


16 April 2007

Umwelt die Dritte...

Das ist auch so eine Unsitte. Jede Woche Rasenmähen, am Besten mit dem Benziner zum Draufhocken. Der Typ auf dem Foto hat zwei ganz kleine Kinder, die lernen das auch vom Papa so wie er es von seinem Vater gelernt hat. Zum Zigarettenautomat - wohlgemerkt 100 m - mit dem Auto und! der Traktor wird nicht ausgemacht, es gibt ja den subvensionierten Bauerndiesel den jeder der einen alten Traktor irgendwo stehen hat, egal ob er ihn benutzt oder nicht, bekommt. Wir haben zwar auch keinen Handrasenmäher aber das meisste fressen die Tiere ab und den Rest machen wir mit dem Elektrischen, der auch Energie verbraucht aber bei Schönwetter die Ozonwerte nicht erhöht.

Gauzi bei der Arbeit, ganz ohne CO2-Emission


Gerry hat sich selber eine Freundin gewählt. Manchmal küssen sie sich sogar nach Katzenmanier.
Katzengeisterbaum...

...in voller Blüte.

Margret, hier wächst die Suppe, die es am Mittwoch geben wird.

Johanna hat eine Freundin

für Gerry gekauft, damit er nicht einsam ist. Allerdings darf sie noch nicht ins Freie weil sie noch ganz klein ist und von frischem Gras Durchfall bekommt.

Ich muss NICHT...

das letzte Wort haben!

14 April 2007

Marika...

Meine Freundin Margret und ich Erika in der ersten oder zweiten Klasse.
Ganz langsam entwickelt meine Freundin Sinn für´s bloggen!

Farbe kommt in unser Leben...


Kaum zu glauben was ein bisschen Farbe aus der alten Hucke macht. Der obere Flur ist jetzt auch bald fertig.

Heute ist unser siebter Hochzeitstag. Das Poster von der Ausstellungswerbung im unteren Foto hab ich damals als wir unser Aufgebot bestellten dem Bürgermeister von Rot an der Rot
abgeschwatzt. Erst wollt er es nicht rausrücken.


13 April 2007

Nostalgie...

Nachdem ich von mir nur mehr oder weniger traurige Fotos gebloggt habe, möchte ich euch zeigen, dass ich durchaus auch Grund zur Fröhlichkeit hatte.
Norbert hat den Flur und Treppenaufgang neu gestrichen und ich möchte endlich meine Familienfotos aufhängen. Dabei hab ich bemerkt, dass von meiner Oma kein Foto zum Aufhängen existiert. Deshalb hab ich kurzerhand ein Bild von der Taufgesellschaft meines 1960 geborenen Qusins abfotogafiert und lasse es bei xxl-Poster vergrössern.


Auf dem oberen Foto seht ihr mich auf dem Schemel sitzend und nicht aufstehen könnend.
Angeblich konnte man in die Stadt gehen - beim Nachhausekommen sei ich immer noch so dagesessen.


Das war mein fünfter Geburtstag. Daran erinnere ich mich noch genau. Da wurde gross gefestet,
mein sadistischer Onkel, dessen Freund und Onkel Biba machten mit mir Faxen und sagten mir wie schön ich sei. Leicht beschickert waren sie allerdings auch, nachmittags.


Da muss ich circa sieben sein. Zu der Zeit fuhren wir mit der Freundin meiner Mutter, Tante Eva, mit deren Auto! in die umliegenden Badeanstalten oder wie hier ins Strandbad nach Lindau
Meine Mutter konnte nicht schwimmen, deshalb war es ihr wichtig, dass ich das lernte.

Unten bin ich mit meiner Freundin "Nudel", die mit 20 nach Ulm zog. Ich hab sie nie mehr wieder gesehen.
Zusatz am 16.4.....
Mir fällt ein, dass sie ja fünf Jahre älter war als ich. Als sie pubertierte und die Bravo-Starschnitte in ihrem Zimmer hatte bin ich mit neun oder so auch voll auf Winnetou und Thomas Fritsch abgefahren.

12 April 2007

Nochmal über Umweltbelastungen..

Meine Freundin fragt mich per e-mail ob sie ein Problem damit haben müsse wenn sie mit ihrem Mann im Mai vier Wochen Urlaub in Kuba mache. Unsere Diskusionen im Blog hätten sie etwas verunsichert.
Meine Antwort gebe ich ihr öffentlich.
Nein, liebe Margret, da brauchst du dir keinen Kopf machen. Einen Langstreckenflug halte ich persönlich für vertretbar. Die Kubaner haben mittlerweile wieder ausreichend Lebensmittel, also geniesse deinen Urlaub dort.
Was ich nicht billige sind diese Hauptstadttrips, die für zum Teil 19!,°° Euro angeboten werden.
Ich selber hab noch nie einen Flieger von innen gesehen. Aber nicht aus Überzeugung, sondern weil mir das Ganze nicht geheuer ist. Erinnerst du dich an die Überfahrt von Brindisi nach Patras? Nach den Unfällen mit Schiffen wie der "Estonia" - keine zehn Gäule würden mich je wieder auf das offene Meer bringen. Wir haben damals auf den Deckplanken geschlafen, wenn ich heut dran denke krieg ich Gänsehaut!
Ich hab hin und her überlegt was ich noch beitragen könnte zum Umweltschutz. Wir verwenden kein Gift gegen sogenannte Schädlinge, bieten den Insekten Plätze zum Fressen und verweilen an, verbrennen nicht mal Gartenabfälle, was immer noch erlaubt ist, grillen höchstens drei mal pro Sesson und verwenden nur Energiesparlampen. Jedoch habe ich eine volle Gefriertruhe.
Es ist grober Unfug der Bevölkerung einzutrichtern, das verschwende Strom. Wenn ich auf dem Land lebe und jeden Tag 2o km mit dem Auto in die Nachbarstadt zum Einkaufen fahre, verschwende ich entschieden mehr an Energie. Mir scheint, es gibt ganz andere Zusammenhänge. Es ist die perverse Ausbeutung der Tiere und der Natur, die das Universum zum Rückschlag zwingen. Auch wenn mich einige für verrückt erklären, ihrer lebtag lang angebunde Kühe, die gezwungen werden dieses Silofutter zu fressen, entzwei geschnittene Schnecken und total ausgebeutete Hennen, die wenn sie ausgewechselt werden nicht als Suppenhuhn enden, sondern auf die Miste geschmissen werden, das sind die Verbrechen die gesühnt sein wollen. Meine Überzeugung ist, wenn die Tiere wieder Mitgefühl erfahren, dann schliesst sich auch das Ozonloch.

11 April 2007

Ikea...

Gestern war ich zum ersten mal in so einem schwedischen Ladengeschäft. Auf dem Parkplatz traf ich zufällig Anuja`s Raben.


Nach dem wir durch den ganzen Bau geschleust worden waren und im Kassenbereich die Lebensmittel weiter vorne sahen, gab es unsererseits kein Halten mehr und wir sind mit dem vollen, unbezahlten Einkaufswagen unbehelligt auf die andere Seite durchmarschiert. Schade, der Holundersaft besteht nur zu 4% aus Holunder. Die bunte Wurst hat`s mir auch angetan, aber kaufen, ne´!
Als wir an die Kasse zurück wollten liess man uns zuerst nicht. Wir hätten locker ohne zahlen das Gebäude verlassen können. Aber wegen 140 Euro verbünde ich mich nicht mit räuberischen Energien.


Bei Ikea sah ich gestern die bis jetzt dickste Frau in Natura. Ich mach nicht lustig. Im Gegenteil, ich weiss wie schwer eine trägt. Seither frage ich mich, wie bewältigt ein dicker Mensch seinen Arbeitstag und das Geglotze der Kundenschlange an der Kasse und wie bewerkstelligt man sowas einfaches wie einen Toilettengang?