25 November 2010

Dunkle Tage - schlaflose Nächte...

Die ganze Woche schon liege ich auf der faulen Haut. Es wird überhaupt nicht hell in meinem Schlafzimmer. Der Lichteinfall im Hinterhof ist spärlich. Alles ist auf Rückzug, nur der kleine Hund sprüht wie immer voller Energie. Den Letzten Beweis hat er gestern Nacht erbracht:
Im Schnee hat er total verrückt gespielt, ist wie eine Wildsau mit offenem Maul durch den Schnee gedüst. Er ist Ben! Nur bellen kann der kleine Ben besser als der Alte.

Heute haben wir den Öltank halbvoll getankt. Bis über den Winter kommen wir locker. Dann muss der Heizölmarkt laufend beobachtet werden. Im Januar, Februar diesen Jahres hat der Liter Heizöl 50 Cent gekostet. Danach ging es stetig bergauf mit dem Preis. Fast ein Euro kostet der Liter heute. Ich werde es beobachten.
Nichtmal gekocht haben wir wirklich. Bis auf eine richtige Fleischbrühe am Montag. Ansonsten gab es nur Reste und Reste. Mir ist das fein und gut genug. Muss nicht immer das komplette
Programm sein.

22 November 2010

Reflektionen...

Am Wochenende habe ich mit meiner jüngsten Tochter telefoniert. Über dies und das geredet
und darüber was man hätte besser machen können. Im Nachhinein ist man immer g'scheider.
Und wirklich, ich tät wer weiss was drum geben wenn ich vor zwanzig Jahren nicht derart unbedarft gewesen wäre.

Allein die letzte Geburt - die meiner Jüngsten. Ich sagte immer, das sei gewesen wie "Kaffetrinken", damals hatte es noch keinen bitteren Beigeschmack wenn ich das sagte.
Das Unheil nahm schon seinen Anfang als ich der Einleitung zugestimmt habe. Aus lauter Angst ich würde die Schmerzen einer eingeleiteten Geburt nicht aushalten habe ich mir eine Rückenmarksnarkose machen lassen. Das führte dazu, dass ich überhaupt keine Schmerzen hatte und somit auch keinerlei Kontrolle über die Geburt und die Wehen, glauben musste was man mir sagte. Es ging trotz dem Wehentropf sehr langsam voran. Um 8°° angefangen, um 21 Uhr 30 war mein Kind da. Vom frühen Nachmittag an sass meine damalige mütterliche

Freundin an meiner linken Seite und quatschte mich mit dem neuesten Krankenhausklatsch zu.
Wenn das Schmerzmittel ausging und ich warten musste bis die Narkoseschwester kam und wieder spritzte atmete ich wie jede Gebärende tief in den Bauch - nicht mal da hielt sie ihre Klappe. Heute ist mir völlig unverständlich warum ich sie nicht fortgeschickt habe. Niemand hat sie rausgeschickt, die Hebamme auch nicht. Heute ist mir klar, dass ich während ich mein Kind geboren habe mental überhaupt nicht anwesend war. Das ist ein starkes Stück! Rückgängig kann ich das nicht machen. Aber falls ich mal Enkel haben werde und ich die Ehre hätte bei der Geburt dabei zu sein, ich würde dafür sorgen dass die Gebärende sich auf den Vorgang konzentriert und nicht mit Unwichtigem stören.

17 November 2010

Erst in den Heimwerkermarkt...

...und anschliessend ins Heimatmuseum Leutkirch in die Ausstellung von Dominikus Miller, der
sehr schöne Schwarzweissfotos aus lange vergangener Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Auch Arbeitsgerätschaften zum Schustern und für die Heibede waren ausgestellt und ich musste wie immer alles anfassen.

Natürlich habe ich Norbert auch zu den anderen alten Sachen geführt und ihm gezeigt was mich vor ein paar Wochen so beeindruckt hatte. Auf dem Heimweg sagte er plötzlich: Ich hab auch noch so ein altes Ding daheim - jetzt weiss ich dass das kein Plastikschrott ist. Zu Hause hat er es gleich rausgesucht und! gefunden, ich hab es abgelichtet und anschliessend ins Museum gebracht als Geschenk. Die Dame war sehr erfreut, über die drei Klöppeldeckchen noch mehr als über das Wachsbild.

15 November 2010

Leutkirch isst gut...

...heisst seit einer Woche


das Motto in der Schwäbischen und auf Fahnen in der ganzen Stadt. Da stellen Köche in der örtlichen Gastronomie ihre besten Rezepte zur Verfügung. Ich hab meine eigenen Rezepte und wie man sieht, uns geht es nicht schlecht. Das Rezept für die Leberspatzen findet ihr hier.


St. Martin mit Pferd und Laternen in Leutkirch...

Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne - da unten leuchten wir.
Das Licht ist aus - wir gehn nach Haus - rabimmel rabammel rabumm...

Seit vielen Jahren wieder mal: Einen Martinivogel auf dem Tisch gehabt.

13 November 2010

Eine Bäckersfrau...

...wie man sie aus Kindertagen in Erinnerung hat haben wir (Norbert) gefunden! Darüber bin ich sehr froh. Die Innenstadt ist von Bäckerketten überflutet, ebenso sind in den grossen Lebensmittelmärkten Grossbäckereien mit Backautomaten zugange. Und das sehe ich nicht ein, dass ich für einen maschinell hergestellten Teigling mehr bezahle als für eine handgemachte Brezel. Ganz anders ist es in der Eschachbäckerei in Leutkirch. Bäckermeisterin Rita Göttl macht ihr Brot so wie ich es von früher gewohnt bin. Und es schmeckt sehr gut. Die Brezeln, Laugenhörnchen u. Wecken schmecken ganz anders als die eingefrorenen Teiglinge.
Und nicht zuletzt: Die Seelen sind richtig klasse! Allerdings sind die genannten Dinge nicht endlos verfügbar. Spätnachmittags ist das Meiste ausverkauft.

11 November 2010

Auf Regen folgt Sonnenschein...

südtiroler splententorte
....eine einfache Buchweizentorte hab ich für meinen Liebsten gemacht.



Glatze...

...ich stelle fest, dass es vom Optischen her überhaupt nicht soo dramatisch wäre wenn ich keine Haare mehr hätte. Rein praktisch wäre es blöd weil man am Kopf leicht friert.
Auf sowas komm ich weil ich bei Haarfarbe an Enthaarungscreme denken muss.

09 November 2010

Machen saure Linsen glücklich?

Seit geraumer Zeit koche ich die getrockneten Linsen wie es sich gehört. Früher habe ich zur Dose gegriffen. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wohlig satt war ich hinterher.
Unglaublich: Die beiden Kleinen waren ganz verrückt auf einzelne halbgare Linsen.
Ich schätze, dass der Serotoninspiegel durch die Hülsenfrüchte steigt - bin immer noch selig.



Wie Kleinkinder wenn die Eltern anderweitig beschäftigt sind...

Alles war still. Ich habe schon im Schrank geschaut ob ich das Kätzchen versehentlich dort eingesperrt habe. In der Küche angekommen traf mich fast der Schlag! Leider sieht man nicht mit welcher Genugtuung die beiden ihr Werk betrachtet haben. Sie arbeiten sich richtig zu, Mimi schmeisst das Gewünschte von oben hinunter damit der Hund was zum Rupfen hat. Das ist sowieso die momentane Lieblingsbeschäftigung: Den Plastikmüll sortieren!

06 November 2010

Mein Kind ist krank...

Gestern war ich in Bollingen bei meiner Tochter. Es hat sie ganz schön erwischt. Die beiden Hunde haben sie etwas aufgewirbelt und ich hoffe, dass die Brühe sie gesund macht.

04 November 2010

Löwenzahn...

Eine kleine Herbstsonne am trüben Nachmittag versüsst mir das Dasein. Eigentlich lese ich das neue Buch von Storl. Unsere Hunde aber schauen mich so erwartungsvoll an, dass ich mich jeden Tag auf den Weg mache. Endlich habe ich den Pinsel in die Hand genommen.

Eine komische Geschichte ist mir passiert:
Vor etwa 2 Wochen habe ich eine neue grosse Kuhglocke gekauft weil sie günstig war. Platz hatte ich eigentlich keinen und deshalb habe ich sie in den unteren Flur gehängt. Mit dieser Glocke habe ich auch einen kleinen Keramikschmetterling gekauft. Den wollte ich gestern nach draussen hängen und suchte eine geeignete Stelle an der kein neuer Nagel nötig war. Einen Nagel habe ich gefunden und erst dann bemerkt, dass unsere Schiffsglocke, die an ihm hing, Beine bekommen hat. Es macht mir aber nix aus. Wir wohnen jetzt seit anderthalb Jahren hier und nur die besagte Schiffsglocke und ein Löwe sind verschwunden. Für Stadtmitte wo viele Menschen sind ist das völlig im Rahmen finde ich.

02 November 2010

Wieder mal die guten Pläne über den Haufen geschmissen...

Da bin ich Weltmeister drin! Klar, ich hätte es wissen müssen, dass ich nach so einem Essen nirgends mehr hin gehe. Deshalb haben wir beschlossen das Eintrittsgeld + 12,--Euro geben
das neue Buch über Schamanismus. Ich werde es hier in der örtlichen Buchhandlung kaufen,
nicht wie sonst per Mausklick.

Mangoldrollen! Das ist ein sehr gutes, schmackhaftes Essen. Salzkartoffeln und eine Sosse von den Stielen gab es dazu. Die graue Katze musste ich aussperren - sie wollte dauernd helfen.



Allerseelen...

Das Holzherz mit der Nelke vom Muttertag das so schön war, dass Johanna es spontan für's Grab kaufte, ist immer noch grün. Ich bin gespannt ob es gut über den Winter kommt und im nächsten Frühjahr wieder blüht. Noch ein Allerheiligen - dann ist im übernächsten Jahr die Ruhezeit beendet. Ich werde den Vertrag nicht verlängern.

Manchmal wundere ich mich schon wie Menschen Suchenden gute Ratschläge und Lebensstrategien mittels Bücher nahelegen und dabei selber nur über einen sehr eingeschränkten Tunnelblick verfügen. Von bedinungsloser Liebe faseln und vlt. grad mal wissen wie man Liebe buchstabiert. Da hilft es auch nix wenn man das mehrsprachig kann.

Die Goldrute ist eine sehr hilfreiche Pflanze. Im Garten vor unserem alten Haus hat sie richtig gewuchert. Heute abend gehen wir zu der Vorlesung von W.-D. Storl. Da freue ich mich schon drauf. Über das Wochenende war die Leutkircher Buchwoche. Heute ist der letzte Tag.

Die letzten Tage haben wir lauter gute Sachen gegessen! Weitgehend ohne Fleisch. Oben sind die "Schwarzen Kartoffeln" - wie ich das liebe! Nur darf ich das nicht zu oft essen. Einmal pro Jahr muss reichen. Die Esswoche bei ARD, ZDF und in den Dritten hat mich richtig wütend gemacht. Was manche Leute für einen Mist verzapfen und dabei die Bevölkerung verunsichern geht auf keine Kuhhaut! Jeder will seine These zu Geld machen. Wenn ich bedenke wieviele Jahre ich aus Gutgläubigkeit keine Butter gegessen habe und dafür die gehärtete Margariene auf's Brot schmierte....

Naja, ich hab mein Lehrgeld gezahlt. Nun ist es endlich genug und ich weiss was mir gut tut.
Darin lasse ich mich nicht mehr beirren. Komme was wolle.

Diesen schönen Mangold werde ich heute kochen. Eine Freude für Augen und Magen!

31 Oktober 2010

Reformationstag, Samhain...

Gerade kommen wir vom Friedhof in Wangen heim. Das Grab meiner Mutter ist wie immer vom Gärtner gerichtet worden. Die Kerzen brennen! Bin mal gespannt wie lange.

Heute morgen um sechs Uhr wurden wir durch einen Höllenlärm geweckt. Norbert dachte mein Bett sei zusammengekracht. Ich war völlig konsterniert weil etwas in rasender Geschwindigkeit in meinem Zimmer eine Runde drehte und eine Papiertragtasche zerrissen an der Türe lag.
Gesehen hab ich niemand. Norbert sah den roten Erik die Treppe runterflitzen.
Was war passiert? Wir wissen es nicht. Die Papiertüte war gestern abend in der Küche gestanden mit zwei kleinen Plastikpfandflaschen drin. Wir können nur vermuten. Die kleine Mimi hatten wir um 10 Uhr gesucht weil sie verschwunden war. Gefunden hat Norbert sie unter dem Bodenseeschrank und der Gauzi war hinter das Sofa gekrochen. Es hat eine ganze Weile gedauert bis sie wieder normal waren.

29 Oktober 2010

Goldener Oktober...

Wer hätte das gedacht, dass es heute richtig heiss wird, so heiss dass ich meinen Poncho über dem Arm getragen und trotzdem geschwitzt habe. Unsere erste Station war die kleine Marienkapelle, die ich sonst ohne Norbert besuche. Da kann ich die Hunde mit hineinnehmen
während ich ein Ave Maria bete. Diesmal sind mir die gehäkelten Nelken in der Vase aufgefallen. Wunderschön!

Überhaupt habe ich es sehr nahe, ca. 150 Meter Luftlinie, falls ich zum lieben Gott will.
Den Berg hinauf zur Leutkircher Wilhelmshöhe muss man ganz bewusst gehen und atmen,
sonst kommt man aus der Puste. Aber es lohnt sich wirklich, der Ausblick ist wunderschön.

Klick mal den frechen Ben gross - du wirst mit einem Spitzbubengesicht belohnt. Diese Augen sehen alles und kriegen jeden herum. Vermutlich kommt der Begriff Spitzbube von einem Spitzwelpen. Die goldenen Bäume heben die Stimmung und das ganze Arreal wirkt wie aus einer anderen Welt.

Koiner d'hoim - der Baumstumpf ist unbewohnt. Weiter unten haben wir etliche ebenerdig abgeschnittene Baumstümpfe gesehen. Wenn eine Stammzelle weiss wie sie wachsen muss um ein Organ zu bilden dann müsste umgekehrt der Baumstamm immer noch in seiner nicht sichtbaren Form dasein.

So langsam kennen wir alle Hunde im Gäu. Dieser hier ist ein Schöner. Beim Weitergehen reckt er seinen Schwanz keck nach oben und trabt in Würde dahin.

Die Insekten fressen filigrane Muster in die Blätter. Manche sind richtig schön. In ein paar Tagen ist Allerheiligen - man mag's noch gar nicht glauben. Meine Geranien reuen mich, sie sind noch so schön. Aber ich werde tricksen. Die eine Schale stelle ich wenn es ganz kalt wird in die Garage und überwintere sie dort. Dann habe ich nächstes Jahr auch noch was davon.

Zum Schluss sind wir wieder bei der Kirche. Die letzten Stufen nach unten und dann kommt der Knieschnapper.

27 Oktober 2010

Die letzte Rose...

...in meiner Strasse! Langsam aber sicher geht es auf den Winter zu. Ausserhalb der Stadt hat es im einen oder anderen Dorf schon geschneit. Von mir aus kann der Schnee fortbleiben.
Meine Post hab ich alle erledigt! Jetzt kann ich mit gutem Gewissen zum Malen hinsitzen. Mir spuken ein paar Motive im Kopf herum - ob das was wird bleibt abzuwarten.

Für meine Tochter hab ich am Sonntag eine Sparversion von Putenschnitzel gemacht. Trennkost ist momentan angesagt. Ich selber halte da nicht all zuviel davon. Aber unterstützen tu ich es schon. Wir haben letzte Woche Tafelspitz mit Meerettichsosse gehabt. Die Kartoffeln waren ein Gedicht - hatte sie in der Fleischbrühe gegart und die Kartoffeln haben die Flüssigkeit total aufgesogen. Sowieso geht nix über eine gute Kartoffel!

Die schönen Tage nutze ich noch um mit den Hunden spazieren zu gehen. Die Zuneigung einer Katze kann man sich gemeinsam erschnurren. Beim Hund sieht es ganz anders aus. Je mehr man mit ihm läuft, um so näher kommt man sich.

22 Oktober 2010

Unser Ben entwickelt sich...

Jeden Tag bemerke ich die fortschreitende Veränderung an unserem Welpen. Das Fell wird dichter, die Babyflecken verblassen. SeinGesicht verändert sich. Die "Schürze" - das Erkennungsmerkmal vom deuten Spitz - bildet sich langsam heraus.

Die Furche am Hinterteil wächst mit Haaren zu. Wie die Natur doch alles praktisch macht - kein
Mensch könnte das besser.

Seine Beisskraft ist viel stärker als es die von Hexe je war. Oder empfinde ich es jetzt anders
denn die kleine Katze hat auch so spitze Zähne, die mir ganz schön wehtun wenn sie auf meiner Hand kaut. Dies alles bewusst wahrnehmen können ist ein grosses Geschenk.

21 Oktober 2010

Donnerstag, Tag des Jupiter...

An dieser Stelle wird seit letzter Woche eine Verkehrsinsel gebaut. Meiner Meinung nach völlig unnötig! In der Unteren Grabenstrasse gibt es alle 250 Meter entweder einen Zebrastreifen oder eine Fussgängerampel. Immer 'naus damit - weil es vom Land bezuschusst wird. Ich bin an dieser Stelle immer gut über die Strasse gekommen obwohl ich fusskrank bin.

In der nächsten Strasse wohnt eine deutsche Frau die zum Islam konvertierte. Schwarzes Kopftuch, ein Mantel in unfreundlicher Farbe, der fast auf den Boden geht - in dieser Montur betreibt sie ihren Laden in dem sie Plastikschrottklamotten verkauft - an Frauen die es sehr freizügig mögen. Schon vor Wochen fragte ich mich wie das wohl zusammenpasst. Heute sah ich wie sie auf der Strasse eine Zigarette rauchte. Was ist da religiös? Diese leidige Kopftuchfrage
wäre weg wenn man es ganz einfach verbieten würde, so wie in Frankreich. Welche Frau tut sich das freiwillig an? Meine Zweifel beziehen sich nicht auf das Optische sondern auf das Praktische. Wie kann man so körperlich arbeiten? Was ist gut daran wenn ein Mädchen nie schwimmen lernen darf? Vermutlich hat Alice Schwarzer als einzige die Sache richtig erkannt: Diese Provokation wird von reaktionären, türkischen Gruppen mittels Geld
gefördert. Gottseidank sind diese Frauen in der Minderheit. Die meisten Menschen mit türkischen Wurzeln sind aufgeschlossen und nett.

Für Sania: Gestern hatten wir ein herrliches Chili mit schwarzen Bohnen aus Ecuador. Diese müssen länger kochen als die Weissen, schmecken aber fantastisch!

20 Oktober 2010

Stumm leidet er...

...im Kreise seiner Lieben vor sich hin...

So schnell kann es gehen! Mit Karacho auf den letzten zwei Stufen abgerutscht und den grossen Zeh gestaucht. Das tut höllisch weh - fast mehr als wenn er gebrochen wäre. Ich habe ihn mit Schachtelhalm fast kuriert! Auch innerlich tut er beste Dienste. Und schmeckt nicht mal schlecht.

Unsere Hühnerkatze beobachtet alles aus sicherer Entfernung.

18 Oktober 2010

Mimi freut sich über die Bredle...

Zwei Tüten hat sie in Windeseile aufgebissen - so schnell konnten wir überhaupt nicht reagieren.
Schon am Donnerstagabend hat sie das Vollkornbrot, das ich verschickt habe, angebissen.

Es ist richtig Herbst geworden. Die Heizkörper sind an und ich habe mein Wintercape herausgeholt. Jetzt ist es wieder Zeit für Deftiges! Gulasch! Diemal hab ich ihn sehr gut hinbekommen!

Die Bredlebäckerin und unser ungestümer (ungezogener) Hund! Ich hab heute damit angefangen ihn bei Fuss zu halten. Wenn er so zieht macht es keinen Spass beim Laufen.
Wenn ich das weitermache habe ich ihm das in einer Woche ausgetrieben.

Heute hab ich endlich einen Weg gefunden den man gut gehen kann und nicht mit dem Auto hinfahren muss. Die Pfingstweide und die Repsweihersiedlung sind so auf dem Fussweg zu erreichen. Ich habe richtig gemerkt wie es mich durchblutet hat. Und der kleine Racker schläft selig.

Gestern hatte ich ohne erkennbaren Grund plötzlich Nasenbluten. Bisher ist aber nix mehr gewesen.