02 November 2026

Triestes Wetter...

 ...kein einziger Sonnenstrahl!😞

Heute haben wir einen Vorgeschmack auf den Winter bekommen. Erstmal muss ich was richtig stellen: Die gegangene Strecke ist nur halb solang oder soviel wie ich gesagt habe. Der Sportpfad hat in GÀnze 2,7 KM. Gehen tun wir nur die HÀlfte, also 1,3 KM. Heute habe ich bemerkt, dass das Arreal viel grösser ist.

Das sind BlĂ€tter von Brombeerranken. Wie sich die Farbe der Beeren auch im Laub zeigt, ist  bemerkenswert. Heute war es richtig kalt und trĂŒb. Gott sei Dank ist es hier so hoch gelegen, unsere Stadt hat mit am meisten Sonnentage von ganz Deutschland. 

Wenn keine Sonne scheint, gibt es auch kein golden leuchtendes Laub. Schade! Die KĂ€lte sorgt dafĂŒr, dass ich nicht so lange sitzen bleibe, weil es ungemĂŒtlich ist. Mal sehen, wie es morgen lĂ€uft. Wie gut ich vorankomme, mit dem Stube ausrĂ€umen. Den alten Teppich werde ich wohl aus dem Fenster werfen, das ist am schonendsten fĂŒr mich. Und dann gleich ins Auto verfrachten und auf den Wertstoffhof bringen.



                                                                 
        

Heute fÀllt...

 ...mir nix anderes ein, als: Neid muss man sich verdienen, Mitleid gibt es umsonst!

Übrigens, die Persönlichkeit eines anderen kapern, tun nur Narzissten und Psychopathen.

Ich hab es hinbekommen. Das BlĂŒmle, mein StorchenschnĂ€bele, hat jetzt die Grösse des anderen BlĂŒmles, das ich im letzten Jahr geknipst hatte. 🌾                                                                          


01 November 2026

HÀtte, hÀtte, Fahrradkette

Wenn ich mich ĂŒber meine Kinder Ă€rgere, fĂŒhrt das immer zu Verdruss. Ich hĂ€tte es ja verhindern können, mĂŒssen, wenn....ja wenn ich nicht so treudoof, schwach und betrunken gewesen wĂ€re. Meine Dummheit schĂŒtzt mich nicht vor der Verantwortung, fĂŒr das, was daraus geworden ist. Zu allem Übel, glaube ich nicht, dass sich Charakter und Persönlichkeit grundlegend verĂ€ndern. Narzissten ziehen hin und wieder ein anderes MĂ€ntelchen an, aber die Substanz bleibt wie und was sie ist. 

Damals, als meine Kinder noch sehr klein waren, hat der Narz schon angefangen, sie zu konditionieren. "Gesch, bringsch Baba eine Bier", hiess es und das Kleinkind ging freudig in den Abstellraum und holte dem Vater eine Flasche Bier, auch die Zehnte, wenn es sein musste, mit der selben Freude. Ich holte mein Bier selber, habe das Treiben des Vaters, aber auch nicht unterbunden. Wenn es SĂŒsses zu verteilen gab, trĂ€tzte er seine Kinder, bis zur höchst möglichen Spitze, um selber, die höchste narz. Zufuhr zu bekommen. Mich hat das angewidert, verhindert habe ich es nicht. Wenn der Vater es zu doll trieb, sagte ich schon mal, schmeiss es ihm vor die FĂŒsse, aber ist ja klar, dass die Kinder das Begehrte haben und essen wollten. Da kann man ihnen keinen Vorwurf machen.Vermutlich habe ich damals in meiner Unwissenheit, die richtige Schlussfolgerung gezogen: Er hat ihnen so, den klitzekleinsten Funken Ehre und WĂŒrde abgekauft. Und ich sah zu.

Ich erinnere die erste Fahrt nach Mailand, zur Verwandschaft. Wir sassen alle am Tisch und ich sagte etwas auf italienisch. Er wollte es mich drei, vier mal wiederholen lassen, bis ich in TrĂ€nen ausgebrochen bin. Ich fĂŒhlte eine komische Scham, die mich total ĂŒberwĂ€ltigte. Ich weiss heute noch nicht, was das war. Wissen tu ich, dass das kognitive Dissonanz war, weil er dabei unschuldig lĂ€chelte.


Er hatte auch in den AnfĂ€ngen die Mode, GesprĂ€che, die bei zunehmender Betrunkenheit stattfanden, mit dem Radiorekorder aufzunehmen, um einem das, am anderen Tag vorzuspielen. Erst jetzt weiss ich, was er damit tat. Er suchte nach Beweisen, die er nutzen konnte, in der Absicht, das GegenĂŒber klein zu machen. Von "Beweisfotos" meiner Trunkenheit, will ich gar nicht reden. Die Frohnatur, die er vorgab zu sein, war er bei nĂ€herem Hinsehen ĂŒberhaupt nicht. Schon morgens, beim Aufstehen, fiel die Maske, weil er, bis er ganz wach war, ĂŒbellaunig und unzugĂ€nglich war. Weiss der Geier, ob da schon morgens heimlicher Schnaps im Kaffee war.

Solche Reflektionen machen, dass ganz bestimmte Muster in mir zum Vorschein kommen. Um mich zu beruhigen, weil ich ja schon lange nicht mehr trinke, beginne ich zu kaufen. Dieser Umstand beschert mir einen neuen Wohnzimmerteppich. Schon seit einigen Tagen denke ich, dass ich die ganz alten Zöpfe, noch aus der SĂŒdringzeit, endgĂŒltig abschneiden sollte. Habe noch etwas Bauchgrummeln, weil das ein Mordsakt wird, aber ich packe das! 30 Jahe und mehr, fĂŒr einen Teppich, sind eine lange Zeit, vor allem, wenn Motten am Werk waren. Nach 2 mal stornieren, einmal wegen falscher Ausmessung, einmal wegen doch anderer Entscheidung, bezĂŒglich des Modells, lĂ€uft jetzt die richtige Bestellung.

                                  🌾Unten mein Opa und GeistfĂŒhrer Thomas.🌾





 


 

31 Oktober 2026

Helloween (Samhain)

 

Das neue Bild ist gekommen. Hexe hat brav gemeldet, seitdem bellt sie unterdrĂŒckt vor sich hin. Weiss auch nicht, was sie beunruhigt. Bestimmt 20 mal habe ich ihr gesagt, Mama passt selber auf. Entspann dich! Aber sie will nicht hören. Ausserden fĂ€llt mir auf, dass gestern Portaltag war, aber heute nicht, nach der Tabelle. Jedenfalls haben wir Kaiserwetter. Auch fĂŒr die Menschen, die auf den Friedhof gehen, ist das sehr angenehm. Erinnere ein Allerheiligen, schon mit Norbert, da war Ă€hnlich schönes Wetter.

Habe extra einen KĂŒrbis aus Ton gekauft, mit Gesicht und Öffnung, fĂŒr ein Teelicht. SĂŒssigkeiten habe ich auch parat, falls sich Kinder zu mir verirren. Letztes Jahr waren es drei! Aber jetzt ist es noch ganz hell und ich bin auch noch mit Hausarbeit beschĂ€ftigt. Die neue Waschmaschine arbeitet gut. Beim Schleudern hört man gar nix! Kochen muss ich auch. Brokoli, Kartoffeln und ein Paar SaitenwĂŒrstle. Gestern hab ich einen riiiesigen Blumenkohl gekauft. Habe gute Erfahrungen gemacht, mit GemĂŒse, Kartoffeln und etwas Wurst. Das koche ich in Wasser, ohne Fettzugabe. Da habe ich alle NĂ€hrstoffe und das Fett kommt von der Wurst. Hach, der stĂ€ndige Kampf mit der Waage...

Wir kommen grad vom Gassi. Schon richtig dunkel draussen. So spĂ€t werde ich nicht mehr gehen, sonst muss ich eine Taschenlampe mitnehmen, weil ich im Dunkeln die Wurst nicht finde. Seit gestern geht mir das "GesellenstĂŒck" meines Sohnes nicht aus dem Sinn. Das BauhausmĂ€nnle, zig KG schwer, ich kann es gar nicht hochheben. Vor vielen Jahren brachte er es zu mir, ich solle es nehmen bis seine Schwester es holen wĂŒrde. Hab mich breitschlagen lassen, weil er mich manipulierte. Jetzt sitze ich auf dem Scheiss. Wohne ja auch nur zur Miete, wer soll das dann bitte entsorgen? Bei allem was in unserer Familie passiert ist, auch dass meine Kinder das Haus nicht ausrĂ€umen wollen, wenn ich nicht mehr bin, Scheisse hinterlassen tun sie mir, nicht umgekehrt. Bei ihrem geliebten Vater war es auch so, da musste die Allgemeinheit fĂŒr die EntrĂŒmpelung und Renovation aufkommen. Kurz vorher hat man noch die zwei, drei Wertsachen heraus geholt, den Dreck  mussten andere aufrĂ€umen. Ich sollte mich nicht so tief in die Vergangenheit hinein ziehen lassen, aber ich kann jetzt fĂŒr die Entsorgung blechen, das Ă€rgert mich.😬Der VollstĂ€ndigkeit halber muss ich noch sagen, dass meine grosse Tochter die beiden Katzen herausgeholt und beim Tierheim viel Geld bezahlt hat, damit sie sie dort abgeben konnte. NatĂŒrlich muss unter all dem stehen, dass ich meine Kinder mehr oder weniger sozialisiert habe. Auch UnterlassungssĂŒnden wiegen schwer.






30 Oktober 2026

Indien Summer

 

Heute waren wir wieder auf dem Sportpfad. Schönstes Wetter, etwas frisch, aber besser so, als schwitzen. Erst hatte ich Bedenken, ob ich es schaffe, weil ich das Magnesium vergessen hatte. Aber es ging ganz gut. Hexe hat es auch gefallen und sie war ganz folgsam, kam gleich, wenn ich sie anleinen musste.

Das Paket, welches ich an meine Enkel geschickt habe, kam heute ungeöffnet wieder zurĂŒck. Dann ist diese Sache auch geklĂ€rt. Der Narzisst denkt nicht im Sinne seiner Kinder, sondern sieht sie als VerlĂ€ngerung seiner selbst. Mehr hĂ€tte sie nicht bestĂ€tigen können, dass ich die Sache richtig einschĂ€tze. Narzissten dulden den Blick hinter die Maske nicht. Das silent Treatment ĂŒberlebe ich glatt.

 Morgen kommt das andere Bild. Hatte mir schon Sorgen gemacht, ob es verschĂŒtt gegangen sein könnte. Dann kann ich morgen fertig machen. Diese Woche war fĂŒr mich ereignisreich, banale Arbeiten wie WĂ€sche waschen und Hof kehren mussten warten. Das werde ich zĂŒgig nachholen. Wichtig war mir der Sportpfad, weil bei grossen Pausen die Kondition nach lĂ€sst.


 

28 Oktober 2026

Viel zu tun...

 ...vom reproduzieren alter Fotos, putzen, bis zum AufhĂ€ngen des neuen Wohnzimmerbildes.

Um es gleich vorweg zu sagen, das neue Bild ist scheisse. Irgendwie stimmt es mit der SchÀrfe nicht, aber so hat es einen kreativen Touch. Werde wohl das rosane von meinem Zimmer runter hÀngen. Heute hab ich zum aller ersten Mal eigenhÀndig die Batterie von der Pendeluhr meiner Mutter ausgewechselt. Das mussten immer meine MÀnner und dann mein Sohn machen. Ausserdem war ich heute schon beim Blutabnehmen im Dialysezentrum. War ein ganz junger Mann, AnfÀnger. Es war sein erster Stich. Erst wollte ich nicht, aber dann dachte ich, ich pass auf und gebe Anweisungen. Hat aufs erste Mal geklappt.

Die drei Kerzen brennen, der Magenbitter gibt seinen Dunst an die geistige Welt und meine GeistfĂŒhrer ab. So wie jetzt, habe ich mich noch nie mit meinen Ahnen verbunden gefĂŒhlt. Ich spĂŒre im Herzchakra, wie Liebe fliesst. Es ist pure Freude. Glaubt mir, es gibt keinen Grund fĂŒr Groll, denen gegenĂŒber, die einem Schlimmes taten. Das morphogenetische Feld formt alles so wie es gebraucht wird, dass die Seele wachsen kann. Frau Neumann sagte zu mir, ich solle es mir als Schauspiel vorstellen. Jeder hat seine Rolle, Gott, der Teufel und wir auch. SelbstgewĂ€hlt, im Jenseits.

Nun werde ich erstmal Klar Schiff machen und den Besen schwingen. Vermutlich schreibe ich spĂ€ter weiter. Will noch das Foto meines Opas wieder auspacken und abfotografieren, damit ich es an mein Bett hĂ€ngen kann. 

📌Am 29.10.: Endlich bin ich mit Staubsaugen und Bilder aufhĂ€ngen fertig. DafĂŒr bin ich noch nicht gesellschaftsfĂ€hig. Aber egal. Gestern ging ich auch mit der Schlafhose Gassi.🌾Der neue Sofaschutz aus Cord ist heute auch gekommen. Ist sehr solide gefertigt und liegt schon parat, damit Hexe ihren Platz einnehmen kann. Nur das zweite Bild ist noch nicht da. Weiss auch nicht, wenn das gleichzeitig abgeschickt wurde, wo es bleibt. Es ist eine blaue Winde.🌾Den neuen Miele liebe ich! Er hat seine DĂŒsen direkt im GerĂ€tekörper verstaut. Freue mich jedes mal. Das quer hĂ€ngende Bild kommt wieder weg, wenn das Neue da ist. Das ist ĂŒbrigens das selbe Motiv, schon komisch, wie unterschiedlich das raus kommt. Es passt einiger massen, hab noch nie ein Bild aufs erste Mal  exakt platzieren können.....

Und dann hab ich gestern noch etwas bestellt! Meinen Gauzi als Sofafigur, so wie Mimi. Da freu ich mich auch drauf. Wenn das authentisch ist, lasse ich von Mimi auch eins machen. Jetzt muss ich noch die abgenommenen Bilder sĂ€ubern und einpacken. Und das, mit dem Bild meines Opas, muss ich auch noch machen. Dann bin ich soweit fertig. 







 

27 Oktober 2026

Es sind drei...

 ...GeistfĂŒhrer aus meiner Familie MĂŒtterlicher seits.

Bei meiner tĂ€glichen Netzrunde bekam ich nochmals einen Impuls, dem ich nachgegangen bin. Mein im 2.WK gefallener Onkel Paul, dessen Foto ich in meinem Mineralienbuch habe, gehört auch dazu. NatĂŒrlich habe ich ihn freudig begrĂŒsst und nun brennen drei Kerzen. Es ist unglaublich, wenn ich jetzt noch sage, dass ich seine Wiedergeborene Seele bin, denkt ihr, die spinnt. Aber ich frage mich schon lange, warum Mandakini beim Familienstellen so aufstellte, dass seine Sterbesituation sichtbar wurde. Den Verdacht hege ich schon lange, aber es kam mir immer so vor, als ob ich mir das aus den Fingern saugen wĂŒrde. Seit mein erstgeborener Enkel auf der Welt ist, haben mich seine Augen an die meines Onkels erinnert, aber er ist es nicht. Die Gabe meines Opas hat er aber auch bekommen, jedoch geht es qua Geburtszeit schon sehr in das anschliessende Planetenjahr, Merkur, der auch der Trickster ist, hinein.🌾Nach Befragung der geistigen Welt, stellt es sich so dar, dass eine inkarnierte Seele seine GeistfĂŒhrer wĂ€hlt, nicht umgekehrt. Das passiert vor der Geburt, im Jenseits. Zu Paul hatte ich immer eine Beziehung, obwohl ich ihn nicht kannte, auf Grund der ErzĂ€hlungen meiner Mutter, vermutete ich, dass er Ă€hnlich treudoof gestrickt war, wie ich es bin.

Jetzt sind wir vom Sportpfad wieder daheim. 10 Tage waren wir nicht dort. Das war viiiiel zu lange! Mir kam es vor, als ob ich den Weg zum allerersten mal gehen wĂŒrde, so angestrengt hat es mich. Der Himmel war so blau, unbeschreiblich. Die Temperatur war angenehm, aber wie so oft, habe ich mich zu warm angezogen. Hexe hat es natĂŒrlich genossen und raste herum. Habe eine Portionflasche Underberg unter den Baumdevas aufgeteilt. Auch heute ist Hexe wieder in die fliegenden Schnapstropfen hineingerannt.

Am letzten fĂŒnftel des Weges traf ich die Frau wieder, die ich schon 3 mal getroffen habe und wir schwatzten ein wenig, auf unserer Bank. Als wir wieder losgingen, legte sie einen Zahn zu, so dass ich nicht mit kam. Seit meinen Narzissmusrecherchen achte ich auf so was und spiele normal nicht mit. Warum ich mich heute bemĂŒhte Schritt zu halten, weiss der Geier. Plötzlich hatte ich einen Stein im Schuh. Das war dann der Impuls, stehen zu bleiben.🌾Auf dem Heimweg habe ich noch bei Aldi eingekauft, als ich wieder zum Auto kam und einlud, merkte ich, dass Hexe beleidigt war. Weiss nicht warum...Daheim war dann wieder alles im Butter. 


26 Oktober 2026

Heute ist ein ganz...

 ...besonderer Tag. Die Zahl, die am Ende herauskommt, ist 1. Die Zahl der Tat.

Heute habe ich, Erika, erfahren wer meine GeistfĂŒhrer und Schutzengel sind. Das ist ein Freudentag und fĂŒr mich ein Meilenstein! So lange will ich das schon wissen, oder in Erfahrung bringen. Ich habe nicht gewusst, dass GeistfĂŒhrer ehemals lebendige Menschen gewesen sind. Ich glaubte, es seien Wesenheiten, den Engeln Ă€hnlich. Darauf gestossen bin ich, in einem Nachbarblog auf FB. Dann dachte ich, ich pendle es aus. Als ich nach Namen fragte, bekam ich immer ein Nein. Dann kam ich auf die Idee, zu fragen, ob ich sie kenne. Da kam ein ja. Dann fragte ich ob ich sie geliebt habe, da kam auch ein ja. Als ich die Namen auspendelte, kamen etliche Neins. Dann ist der Groschen gefallen. Es ist mein im 2. WK gefallener Opa und meine kleine, nur ein Tag alt gewordene Schwester. Schon Mandakini, die Seminarleiterin, sagte, dass sie auf mich aufpasst. Aber da habe ich es nicht verstanden, dass sie das gemeint hat. Ich habe gleich 2 Kerzen angezĂŒndet und 2 Ave Maria gebetet, so habe ich mich gefreut. FĂŒr Schutzengel gibt es Tabellen. Das wird nach Geburtsdatum ausgerechnet. Die Namen muss ich erst noch lernen, damit sie mir gelĂ€ufiger werden. So war das heute ein fruchtbarer und ereignisreicher Tag fĂŒr mich. Bin KO, als hĂ€tte ich einen Gewaltmarsch hinter mir. Aber ich bin ganz zufrieden.🌾

📌Übrigens war ich heute sehr schick, wie aus dem SchĂ€chtele. Im 70ger-Jahre- Stil. Die weiten braunen Cordhosen vom Gallusmarkt, der neue Rolli, die dritte Farbe eines Modells, auch braun, der Trench und mein Hut. Irgendwie musste ich an "Und Jimmy ging zum Regenbogen denken". An die Szene im Wiener Zentralfriedhof.