Gerade schaue ich ein Video von Konstantin Flemig an und bin sprachlos. Weiss nicht was man dazu sagen soll. Nur weil ein alter Mann mit einer Persönlichkeitsstörung Zar spielen möchte, müssen so viele Menschen sterben. Es ist nicht nur das, sondern es hat auch noch andere Gründe. Wenn das russische Volk dahinter käme, dass es um unzählige Milliarden betrogen wurde, weiss ich nicht, was passieren würde.
Ich verstehe nicht, weshalb man nicht einen Weltrat einberufen könnte und abstimmen, ob der Tunichtgut, alla Bin Baden, um die Ecke gebracht werden soll. Das wäre allemal besser, als die Abschlachterei.Reisen auf dem Regenbogen
10 August 2026
09 August 2026
Ein neuer Anfall von Neurodermitis...
...entpuppte sich als hundsgewöhnliche Unverträglichkeit eines Medikaments.
Am Donnerstag hatte ich viel zu tun. Und starke Schmerzen. Deshalb habe ich eine spezielle Schmerztablette eingenommen. Das hat mir überhaupt nicht gutgetan. Am Freitag realisierte ich den Neurodermitisanfall und zum ersten Mal habe ich die Verbindung erkannt.Es ist nicht nur das Ausschlagen der Haut, sondern ich habe auch irgendwie die Anbindung nach Oben unterbrochen. Das schmerzt mich am Meisten. Jetzt, da ich es erkannt habe, werde ich es bleiben lassen. Allerdings wundert mich, dass das jetzt, in den letzten 4 Monaten so ist. Vorher war das nicht so.Vielleicht kommt es daher, dass ich mich verändert habe. Vieles habe ich losgelassen und Sichtweisen wurden auf den Prüfstand gestellt. So gut wie es mir vorige und die Hälfte dieser Woche ging, war schon bemerkenswert. Seit Tagen denke ich darüber nach, was den Absturz ausgelöst haben mag, heute hatte ich eine Eingebung: Die Turnübungen, die meine Muskulatur und Bänder in meinem Schritt lockern und dehnen sollen, habe ich ganz einfach vergessen zu machen. Wenn es daran liegen sollte, müsste es jetzt ja wieder besser werden. Gestern, als ich zur Eschach ging, um das Ritual zu machen, hatte ich Schmerzen.So stark, dass ich nur humpelnd gehen konnte. Hexe liess ich zu Hause, damit ich ungestört war. Ob es auch mit wenig Wasser im Flussbett funktioniert, wird sich zeigen. Ich vertraue trotzdem darauf, dass es hilfreich ist, denn seit Mittwoch 29. 7. habe ich zum letzten Mal zusätzlichen Zucker zu mir genommen und es macht mir keine Schwierigkeiten. Nach einer kleinen Pause will ich weitermachen mit dem Erkennen und Loslassen meiner negativen Muster. Es waren soviele Erkenntnisse die vergangenen Tage, dass ich es erst mal sacken lassen will. Erst muss mein Geist das Gelernte ordnen und verdauen. Wozu ist das gut, was ich mache? Es hilft mir meine Vergangenheit einzuordnen und zu verstehen. Wenn ich es verstanden habe, kann ich erkennen warum und wieso mein Leben so und nicht anders verlaufen ist. Und nicht zu letzt, kann ich erkennen, was mein ureigenster Anteil an den Wirrungen meines Lebens, war und ist. Das betrifft die Gegenwart. Die Zukunft betrifft, dass ich meine Frequenz erhöhe und mit Menschen, die höher schwingen, zu tun haben werde. Denn, wer will schon genauso dumm, wie er auf diese Welt gekommen ist, wieder aus ihr hinaus gehen? Ich spreche übrigens nicht von theoretischem Wissen, sondern vom Praktischen. Ein Buch übers Gärtnern zu lesen, ist laut🌿Dr. Storl, nicht das selbe, wie in der Erde wühlen. Ob die eingeschlagene Lebensweise gut für einen ist, beantwortet die Frage, geht es mir besser seit ich das tue? Am Freitag liessen alle Karden ihre Köpfe hängen, so warm war es über die Mittagszeit. Unten kann man die vertrockneten Früche der Buchen und Eichen sehen. Vermutlich hilft der Baum sich selber, indem er die halbfertigen Früchte abwirft.🍄
06 August 2026
Alles wieder im Fluss...
...das Wasser fliesst wieder ungebremst herein und dort hinaus, wo es soll!💦💧
Am Montag war endlich ein Handwerker im Haus und hat mir die 2 Wasserhähne ausgetauscht. GOTT SEI' S GETROMMELT UND GEPFIFFEN! Meinen neuen Kronleuchter im Schlafzimmer hat er auch angeschlossen. Das verklemmte Fenster, welches ich nicht reparieren konnte, wollte er auch wieder in Ordnung bringen. Erst hat er nach meinen Anweisungen die Fitschenringe dran gemacht, aber das war nicht das Problem. (KI weiss offenbar auch nicht alles!) Er hat die Schliessstange mit W5 behandelt, es war ein bisschen besser als vorher, aber nicht ganz. Jedoch hat er mich auf die richtige Spur gesetzt! Am nächsten Tag habe ich noch mal dran rumgemacht, bewegte bei geöffnetem Fenster den FensterGRIFF drei, vier mal und dann hat er total blockiert! Halleluja, dann fiel der Groschen in meinem Hirn. Am Griff sind seitlich oben und unten zwei kleine Löcher, in die habe ich W5 gespritzt, den Griff 10 mal hin und her bewegt, das war's! Es geht wieder wie geschmiert, als ob nie was gewesen wäre.
Den gewachsenen Ficus Benjamini hat er mir auch nach meiner Anweisung gesichert. Wenn ich wieder handwerkermässig in Not bin, kann ich ihn anrufen. Darüber bin ich sehr froh.Wie sehr ich mich doch freue, dass das Wasser läuft! Wenn ich bei meiner kleinen Tochter zu Besuch war, hab ich sie immer um den voll laufenden Wasserstrahl beneidet. Der Mangel bestand schon seit ca. zehn Jahren und hat sich immer mehr verstärkt. Wenn sich doch das Gute auch so von allein verstärken würde...Und der neue Syphon sorgt dafür, dass ich nicht mehr mit Abwasser hantieren muss.Der Kreis schliesst sich immer mehr. Energetisch ist es viel besser, seit das in Ordnung gebracht wurde. Ich werde immer mehr zu dem, was ich zu sein anstrebe, zu dieser verbesserten Version meiner selbst. Mein Gewicht reduziert sich auch moderat, aber trotz dem bin ich da, wo ich jetzt bin, in jüngerer Zeit schon mal gewesen. Für meine zukünftige Optik wünsche ich mir ein Aussehen, das dem der verstorbenen Jane Godall ähnelt. Sie hatte ein gütiges, freundliches Gesicht und eine zarte Gestalt. Am Anfang meiner Bloggerei hab ich ein Foto von Susan Sontag gesehen, das hat mich damals so fasziniert, dass ich so aussehen wollte. Sie sah so pur aus, ungeschminkt; und sie machte nicht den Eindruck, um jeden Preis gefallen zu wollen. Aber das ist längst überholt, weil ich mit den Vorstellungen des radikalen Feminismus nichts am Hut habe und sich mein Geschmack geändert hat. Damals glaubte ich eine Ahnung von den Dingen zu haben. Heute bin ich etliche Schritte weiter voran geschritten und weiss, dass man nie ausgelernt hat.🌸
02 August 2026
Heute habe ich meinen inneren Schweinehund bezwungen!
31 Juli 2026
Ab jetzt pfeffere ich...
...meinen Brennnesseltee. Das habe ich in einem Reel erfahren. Die Wirkstoffe der Brennnessel brauchen Piperin, um freigesetzt zu werden.
Ich benutze frischen, selbst gemahlenen Pfeffer. Der hat noch sein volles Aroma und Kraft. In der momentanen Löwentorzeit bin ich bereit alte Muster gehen zu lassen. Gestern habe ich mich auf der Waage erschrocken. 2 Kg zuviel, wo ich doch so gut abgenommen hatte. Da habe ich wenig gegessen und meinem Muster, Süssigkeiten zu essen, nicht nachgegeben. Heute morgen hab ich so bei mir gedacht, dass ich ab jetzt die Süssigkeiten weglasse, weil es gestern so gut ging und ich überhaupt keine Lust darauf verspürt habe. Überhaupt will ich jetzt, in dieser Zeit bis 12.August, auch keine Nachrichten schauen, bevor ich nach Unten gehe.So kann ich ganz bei mir selber bleiben und über das Geträumte nachdenken und spüren. Heute morgen habe ich von meiner kleinen Tochter geträumt. Im Traum war sie ein kleines Kind und weinte bitterlich, weil sie an ihrem Zeigefinger Schmerzen hatte. Ich schaute es mir an und rief, da läuft ja was raus (Eiter), und wachte daran auf. Den Traum habe ich mit KI gedeutet, und er passt sehr gut in die momentane Zeit und dem Loslassen. Wenn der Eiter kommt, kann die Heilung beginnen.28 Juli 2026
Das Löwentor, Brückenritual am 8.8.2026
In der Zeit vom 29.Juli 2026 bis 12.August 2026 findet eine kosmische Phase statt, die von der Kraft des Sterns Sirius bestimmt wird. Der Höhepunkt ist der 8.8.2026, an dem das Löwentor seine Kraft entfaltet. Die Doppelacht, eine Zahl, die für unendliche Kraft, Fülle und innere Stärke steht und die Ausrichtung der Erde zu dem Zeitpunkt, helfen bei leisen Wandlungsprozessen, der Innenschau und dem Abschliessen alter Zyklen. Also bei genau den Zuständen, die ich gerade durch mache. Das Ritual:
1.) Stell dich auf eine Brücke und schau dem kommenden Wasser entgegen. Danke dem Wasser für seine nährende Kraft und für alles, was dich erreicht hat.
2.) Schau dem davonfliessenden Wasser zu. Du darfst loss lassen. Danke für alles, was du gehen lassen konntest, für alte Muster, Erwartungen oder Anteile, die dir nicht mehr entsprechen.
3.) BEDANKE dich und lasse Blütenblätter ins Wasser fallen. Schau ihnen nach.....
Ergänzung vom 8.August 26: Heute habe ich um 8:38 Uhr Sternzeit mein Ritual begonnen.🌟 Habe mir einen Plan gemacht, von dem ich abgelesen habe. Heute geht es mir nicht so gut, wie die vergangene Woche, habe Schmerzen und kann kaum gehen. Die Eschach führt extrem wenig 💧Wasser.💦 Als ich es gesehen hatte, fürchtete ich, dass es gar nicht fliesst. Erst als ich die Blüten ins Wasser schmiss, sah ich, dass es doch fliesst. Die Blüten trieben auf einen Gullydeckel im Flussbett zu, aber dann auf der rechten Seite vorbei. Was das für das Ritual selbst bedeutet, weiss ich noch nicht.🌸Den Plan habe ich zu Hause verbrannt, während eine Kerze brannte.🔥Die Asche habe ich dem Wasserlauf daheim mitgegeben.
27 Juli 2026
Warum ich mich alleine auf den Weg gemacht habe...
Im Sommer letzten Jahres wurde mir bewusst, dass meine Erzählung von mir selber sich nicht mit der Erzählung meiner Familie, sprich meiner Kinder, deckt. Für sie bin ich immer noch die Person, die ich in ihrer Kindheit war. ( Die Mutter, die keine Grenzen setzen konnte.) Das alleine wäre nicht so schlimm. Vielmehr deckt sich vor allem die Erzählung meiner Zukunft nicht mit ihren Vorstellungen.Das erste Mal wurde ich wütend, als Norbert gestorben war. Ich hatte entsprechende Hausschuhe für ihn gekauft, die er nie getragen hat. Und die Sitzbank für die Dusche, die ich Gott sei Dank nicht benötige, war auch so ein Ding. Auf die Frage was ich damit tun soll, wem ich das überlassen könnte, sagte man mir, ich soll es für mich aufbewahren, weil ich das ja bald selber brauchen würde. Die Wut kam einfach aus dem Bauch heraus, ohne nachdenken.Was war geschehen? Offensichtlich möchten meine beiden älteren Kinder mich hilfsbedürftig sehen. Und Vorstellungen werden zur Wirklichkeit! In ihrer Vorstellung würde ich bald den Weg meiner Ehemänner gehen. Wurde doch die Kommunion meines Enkels ein Jahr früher gemacht, weil man ja nicht weiss, was wird, sprich, ob ich da noch lebe. Ich habe völlig andere Vorstellungen. Den Teufel werde ich tun, mich jetzt schon, in Zeiten, in denen es mir so gut geht, wie mein lebenlang nicht, mich geistig auf Pflegebedürftigkeit einstimmen. Der Hintergrund dieser "Fürsorge" ist nicht Liebe, sondern die Angst, man müsse irgendwann das tun, was alle Hinterbliebenen tun müssen, sofern sie einen Funken Ehre im Leib haben. Und nicht zu vergessen, wenn ich je im Pflegeheim landen würde, was ich nicht glaube, dann würden die Kinder zur Bezahlung herangezogen werden. Um dies zu umgehen, wurde mir die Kellerwohnung, inklusive Pflegeplatz, angeboten, die ich aber nicht will.Weil ich die Wohnung nicht will, was ja auch eine totale Verpflanzung meiner selbst bedeuten würde, wurde ich unter Druck gesetzt, in dem man einfach nur ganz selten, im Gegensatz zu früheren Zeiten, zu mir kam. Der eventuellen Pflegekosten wegen, wurde versucht, mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Durch meine Recherchen, bezüglich Narzissmus, wusste ich woher der Wind pfeifft. Sogar Angst vor dem Sterben, hat sie versucht, mir zu machen. Öfters wurde mir gesagt, dass ich das, was ich nicht brauche, ausmisten soll, weil sie sonst soviel Arbeit hätten und bla bla bla. Ich habe ausgemistet, aber für mein Wohlbefinden.
Das Wissen über Narzissmus hat mich gerettet. Nach und nach wurden mir die ganzen Dinge bewusst und ich bin so froh, dass ich meinem Bauchgefühl gefolgt bin. Es fing ja hier schon an, als man mir die Fernsehkanäle einstellte, so wie sie das bei ihren Kindern gewohnt sind. Musste ich doch tatsächlich einen Fachmann kommen lassen, der es dann wieder gerichtet hat. Ich möchte nicht wissen, wie das geendet hätte. Den allerletzten Ausschlag gab das Denken, als ich nicht wusste, ob ich in diesem Haus bleiben kann. Meine Frage war, ob ich, wenn alle Stricke reissen und die Obdachlosigkeit droht, die Kellerwohnung doch haben könnte, quasi als letzten Ausweg, falls ich mit Hexe nix finde. Die Antwort war: Dazu bin ich dann wieder gut genug. Durch all diese Sachen, und vieles habe ich gar nicht gesagt, wurde mir klar, dass es niemals um meine Person gegangen ist. Zu keinem Zeitpunkt.
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Dieses Thema geht mir sehr nahe, nicht nur wegen mir, sondern auch wegen anderen alten Menschen. Sah ich doch Werbung von Dörfern, in denen nur Alte wohnen sollen. Schöne Häuschen, mit und ohne Garten, Bilder von Gruppen für den Zeitvertreib, aber nur Silberzwiebeln, kein einziger junger Mensch. Leute, geht's noch? Will man die Alten jetzt separieren und aus dem Blickfeld verbannen? Die Vorfahren wussten, dass es nur zum Guten von allen ist, wenn Jung und Alt vermischt leben. Es muss nicht in einem Haushalt sein, aber in Sichtweite wäre schon schön. Des weiteren gibt es Werbung für "Rentneressen". Wie selbst gekocht, besser als Essen auf Rädern, soll es sein. Ich verstehe schon, dass der oder die Eine keine Lust zum Kochen hat, oder es einfach nicht mehr kann, aber "Rentneressen", da hört es bei mir auf. Wer kommt auf solch unsägliche Begriffe? Die ganz junge Generation wird von unseren Kindern grossgezogen, wir Älteren haben unseren Kindern mitgegeben was uns möglich war. Und unsere Kinder tun es uns gleich. Ist doch klar, dass es im Laufe der Zeit zu grossen Verbesserungen gekommen ist. Von einem Leben wie heute hätten die Nachkriegskinder nicht mal zu träumen gewagt. Was ich sagen will, ist, dass jede Generation ihre Herausforderungen hat. Die Kriegskinder hatten ihre beschädigten Eltern, meine Generation hatte die beschädigten Kriegskinder als Eltern und nicht nur das, der Alkohol, der all das vergessen machen sollte, richtete seinerseits Schaden an. Und nun meint die ganz junge Generation, im Nachteil zu sein. Sie will im Zweifelsfall ihr Land nicht verteidigen und zuviel Rentenbeitrag will sie auch nicht zahlen. Dabei werden Milliarden vererbt. Bei uns nicht, weil wir nie Vermögen hatten, wie auch, wenn der Mann und der älteste Sohn nie mehr aus dem Krieg nach Hause kommen. Meine Oma hatte fünf Mäuler zu stopfen und ging zu Fuss, mit dem Leiterwagen von Wangen nach Bad Wurzach, um Torf zu stechen, damit sie im Winter heizen konnte. Meine Mutter war alleinerziehend, da ist kein Reichtum zum vererben. So gesehen sind meine Kinder dies bezüglich im Hintertreffen, aber alle haben ihr Leben und es gut getroffen. Jetzt geht es mir wie dem Orangenen, ich habe mich verzettelt. Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass wenn alte Menschen nur noch Ältere und noch Kränkere sehen, keine gute Zukunft haben. Die Zukunft wird durch die gegenwärtigen Gedanken und Vorstellungen gebildet, wenn man nur Elend und Not sieht, wird die Zukunft ganz genau so. Und das kann keiner ernsthaft wollen.🌍