...mit meinen Befindlichkeiten.
An den Sportpfad will ich gar nicht denken, habe nicht die erforderliche Kraft dafür. Es ist wechselhaft. Von geht so, bis das schaffe ich nicht, die ganze Palette, alles ist im Wechsel dabei. Gerade kommen wir vom Gassigehen heim, bin froh, dass das erledigt ist.Wenn es mir nicht gut geht, schaue ich vermehrt nach innen. Bin wirklich froh, dass ich soweit gekommen bin, dass ich bei mir selber gefunden habe, was ich vom Aussen erwartet habe. Keine Erwartungen haben, ist der Schlüssel zur Gelassenheit, nix muss, das ist gut und fühlt sich auch so an. Alles kommt zu seiner Zeit. Aus der Retrospektive betrachtet, ist alles gut, genau so, wie es gekommen ist. Nichts war überflüssig, alles hatte seine Gründe. Die Abfolge war vom Schicksal fein ausgetüfftelt. Man hätte es nicht besser machen können. Und! das ist überhaupt nicht selbstgerecht, sondern tief ehrlich.
Letztes Jahr um diese Zeit habe ich meinen beiden Enkelinnen das Bild "Baum der Grossmutterliebe" gemalt. Mit Blättern die leuchten sollten, wenn ich an sie denke. Jetzt habe ich beim Pranahaus diese Lampen gekauft. Sie haben mich sofort an das Bild erinnert und ich konnte gar nicht anders handeln.
Die Stromanschlüsse sind aber ohne Stecker, sondern für am PC einzustecken. Da muss ich noch 2 Adapter besorgen. Sie sind für Weihnachten gedacht, mal sehen, ob ich es so lange aushalte.....

